• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • Diese GerĂ€te sind in der letzten Dekade ausgestorben


Diese GerÀte sind in der letzten Dekade ausgestorben

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Die ersten Videorekorder fĂŒr Privatanwender kamen Anfang der Sechzigerjahre auf den Markt. Gegen Ende der Neunzigerjahre wurden dann DVD-Spieler populĂ€rer, die Videorekorder langsam verdrĂ€ngten. Dennoch hielten sich die GerĂ€te bis 2016. Erst dann verkĂŒndete Funai Denki, der letzte Hersteller von Videorekordern, die Produktion einzustellen.
1 von 8
Quelle: axeiz77/getty-images-bilder

Die ersten Videorekorder fĂŒr Privatanwender kamen Anfang der Sechzigerjahre auf den Markt. Gegen Ende der Neunzigerjahre wurden dann DVD-Spieler populĂ€rer, die Videorekorder langsam verdrĂ€ngten. Dennoch hielten sich die GerĂ€te bis 2016. Erst dann verkĂŒndete Funai Denki, der letzte Hersteller von Videorekordern, die Produktion einzustellen.

Die ersten Disketten wurden 1969 von IBM verkauft, andere Hersteller folgten bald. Je nach GrĂ¶ĂŸe passten auf eine Diskette wenige Kilobyte bis mehrere Megabyte. Als letztes Unternehmen produzierte Sony die "wabbeligen Scheiben" noch bis 2011.
2 von 8
Quelle: CAESARstock/imago-images-bilder

Die ersten Disketten wurden 1969 von IBM verkauft, andere Hersteller folgten bald. Je nach GrĂ¶ĂŸe passten auf eine Diskette wenige Kilobyte bis mehrere Megabyte. Als letztes Unternehmen produzierte Sony die "wabbeligen Scheiben" noch bis 2011.

Der Walkman von Sony erschien 1979 und erlangte weltweit Kultstatus. In manchen LĂ€ndern hat sich der Begriff "Walkman" bereits als ĂŒbliche Bezeichnung fĂŒr tragbare Kassettenspieler etabliert. Mitte der Achtzigerjahre veröffentlichte Sony auch einen Walkman, der CDs abspielen konnte. Der Kassetten-Walkman selbst hielt sich bis Anfang 2010. Erst dann verkĂŒndete Sony, dass es die Produktion des GerĂ€ts einstellen werde.
3 von 8
Quelle: Kyodo News/imago-images-bilder

Der Walkman von Sony erschien 1979 und erlangte weltweit Kultstatus. In manchen LĂ€ndern hat sich der Begriff "Walkman" bereits als ĂŒbliche Bezeichnung fĂŒr tragbare Kassettenspieler etabliert. Mitte der Achtzigerjahre veröffentlichte Sony auch einen Walkman, der CDs abspielen konnte. Der Kassetten-Walkman selbst hielt sich bis Anfang 2010. Erst dann verkĂŒndete Sony, dass es die Produktion des GerĂ€ts einstellen werde.

1991 prĂ€sentierte Sony die MiniDisc (MD) und wollte damit die Kassette als Speichermedium ablösen. Trotz seiner Vorteile, wie beispielsweise einem grĂ¶ĂŸeren Speicherformat, konnte sich die MiniDisc auf dem Massenmarkt aber nicht durchsetzen. Vor allem CDs machten den MDs spĂ€ter Konkurrenz. Im MĂ€rz 2013 beendete Sony die Produktion von AbspielgerĂ€ten fĂŒr MiniDiscs.
4 von 8
Quelle: Tetra2000/getty-images-bilder

1991 prĂ€sentierte Sony die MiniDisc (MD) und wollte damit die Kassette als Speichermedium ablösen. Trotz seiner Vorteile, wie beispielsweise einem grĂ¶ĂŸeren Speicherformat, konnte sich die MiniDisc auf dem Massenmarkt aber nicht durchsetzen. Vor allem CDs machten den MDs spĂ€ter Konkurrenz. Im MĂ€rz 2013 beendete Sony die Produktion von AbspielgerĂ€ten fĂŒr MiniDiscs.

Neben Android und iOS gab es mit Windows Phone lange Zeit ein drittes Betriebssystem fĂŒr Smartphones auf dem Markt. Doch im Vergleich zu den Konkurrenten betrugen die Marktanteile des Windows-Betriebssystems in Hochzeiten nur bis zu drei Prozent. Im Dezember 2019 beendete Microsoft den Support fĂŒr das System.
5 von 8
Quelle: MrIncredible/getty-images-bilder

Neben Android und iOS gab es mit Windows Phone lange Zeit ein drittes Betriebssystem fĂŒr Smartphones auf dem Markt. Doch im Vergleich zu den Konkurrenten betrugen die Marktanteile des Windows-Betriebssystems in Hochzeiten nur bis zu drei Prozent. Im Dezember 2019 beendete Microsoft den Support fĂŒr das System. Bill Gates selbst machte in einem Interview eine Kartellklage der US-Regierung gegen Microsoft fĂŒr das Scheitern von Windows Phone verantwortlich. Denn durch die Klage sei Gates so sehr abgelenkt gewesen, dass er strategische Fehler gemacht habe.

Mit der Kinect fĂŒr die Xbox 360 wollte Microsoft Ende 2010 den Konsolenmarkt revolutionieren: Mit dem GerĂ€t ließen sich Konsolenspiele unter anderem per Bewegung statt per Controller steuern. Wegen der eingebauten Kamera ließ sich Kinect auch fĂŒr Überwachungsaufgaben einsetzen. Etwa 35 Millionen Einheiten verkaufte Microsoft, 2017 wurde die Produktion eingestellt.
6 von 8
Quelle: Microsoft

Mit der Kinect fĂŒr die Xbox 360 wollte Microsoft Ende 2010 den Konsolenmarkt revolutionieren: Mit dem GerĂ€t ließen sich Konsolenspiele unter anderem per Bewegung statt per Controller steuern. Wegen der eingebauten Kamera ließ sich Kinect auch fĂŒr Überwachungsaufgaben einsetzen. Etwa 35 Millionen Einheiten verkaufte Microsoft, 2017 wurde die Produktion eingestellt.

Google Plus erschien 2011 und galt lange Zeit als zweitgrĂ¶ĂŸtes soziales Netzwerk. Dennoch hatte der Dienst den Ruf, dass es im Vergleich zu Facebook kaum aktive Nutzer habe. 2018 erklĂ€rte Google selbst, dass Google Plus von Verbrauchern kaum genutzt werde – und 90 Prozent der Interaktionen dauerten weniger als fĂŒnf Sekunden. Nach einer Datenpanne, von der mehrere Hunderttausend Nutzer betroffen waren, stellte Google den Dienst im April 2019 ein.
7 von 8
Quelle: Thomas Trutschel/ photothek.net

Google Plus erschien 2011 und galt lange Zeit als zweitgrĂ¶ĂŸtes soziales Netzwerk. Dennoch hatte der Dienst den Ruf, dass es im Vergleich zu Facebook kaum aktive Nutzer habe. 2018 erklĂ€rte Google selbst, dass Google Plus von Verbrauchern kaum genutzt werde – und 90 Prozent der Interaktionen dauerten weniger als fĂŒnf Sekunden. Nach einer Datenpanne, von der mehrere Hunderttausend Nutzer betroffen waren, stellte Google den Dienst im April 2019 ein.

Vine war ein Videoportal, auf dem Nutzer sehr kurze Aufnahmen miteinander austauschen konnten. Ein Video durfte dabei nicht lĂ€nger als sechs Sekunden sein. 2012 wurde Vine von Twitter ĂŒbernommen. Der Dienst konkurrierte vor allem mit Instagram, das seit 2012 zu Facebook gehört. 2017 stellte Twitter Vine jedoch ein, Nutzer konnten ab dem Zeitpunkt keine neuen Videos hochladen. Im Archiv lassen sich aber weiterhin hochgeladene Inhalte aufrufen.
8 von 8
Quelle: ZUMA Press/Alexander Pohl/imago-images-bilder

Vine war ein Videoportal, auf dem Nutzer sehr kurze Aufnahmen miteinander austauschen konnten. Ein Video durfte dabei nicht lĂ€nger als sechs Sekunden sein. 2012 wurde Vine von Twitter ĂŒbernommen. Der Dienst konkurrierte vor allem mit Instagram, das seit 2012 zu Facebook gehört. 2017 stellte Twitter Vine jedoch ein, Nutzer konnten ab dem Zeitpunkt keine neuen Videos hochladen. Im Archiv lassen sich aber weiterhin hochgeladene Inhalte aufrufen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website