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Vorsicht vor diesen Phishing-Nachrichten


Vorsicht vor diesen Phishing-Nachrichten

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Immer wieder melden Nutzer, dass sie Betrugsnachrichten erhalten haben. Hier finden Sie einige aktuelle Beispiele.
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Immer wieder melden Nutzer, dass sie Betrugsnachrichten erhalten haben. Hier finden Sie einige aktuelle Beispiele.

Oft werden die Meldungen im Namen großer Banken oder Unternehmen abgeschickt. Wie z.B. von den Sparkassen.
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Quelle: verbraucherzentrale.de

Oft werden die Meldungen im Namen großer Banken oder Unternehmen abgeschickt. Wie z.B. von den Sparkassen.

Für gewöhnlich sollen Kunden schnell reagieren, weil beispielsweise ein Dienst umgestellt wird und ansonsten nicht mehr nutzbar wäre.
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Quelle: verbraucherzentrale.de

Für gewöhnlich sollen Kunden schnell reagieren, weil beispielsweise ein Dienst umgestellt wird und ansonsten nicht mehr nutzbar wäre.

Neben Sparkassenkunden sind auch Kunden der Deutschen Bank aktuell im Visier von Kriminellen.
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Quelle: verbraucherzentrale.de

Neben Sparkassenkunden sind auch Kunden der Deutschen Bank aktuell im Visier von Kriminellen.

Es gilt: Klicken Sie nie auf Links in Mails, die Sie unerwartet erhalten.
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Quelle: verbraucherzentrale.de

Es gilt: Klicken Sie nie auf Links in Mails, die Sie unerwartet erhalten.

Im Fall dieser Phishing-Mail wird behauptet, dass Ihre Amazon-Prime-Mitgliedschaft auslaufen wird. Wenn Sie die Echtheit der Nachricht bezweifeln, besuchen Sie die Seite von Amazon lieber direkt, klicken Sie nicht auf den Link.
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Quelle: verbraucherzentrale.de

Im Fall dieser Phishing-Mail wird behauptet, dass Ihre Amazon-Prime-Mitgliedschaft auslaufen wird. Wenn Sie die Echtheit der Nachricht bezweifeln, besuchen Sie die Seite von Amazon lieber direkt, klicken Sie nicht auf den Link.

Sollten Sie wirklich fürchten, dass Ihr PayPal-Konto gesperrt ist, melden Sie sich lieber bei PayPal direkt statt auf dubiose Links zu klicken. Meist erkennt man Phishing-Mails auch daran, dass eine persönliche Anrede fehlt.
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Quelle: verbraucherzentrale.de

Sollten Sie wirklich fürchten, dass Ihr PayPal-Konto gesperrt ist, melden Sie sich lieber bei PayPal direkt statt auf dubiose Links zu klicken. Meist erkennt man Phishing-Mails auch daran, dass eine persönliche Anrede fehlt.

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