• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Sicherheit
  • Vorsicht vor diesen Betrugsversuchen im August


Vorsicht vor diesen Betrugsversuchen im August

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Phishing-Nachrichten verbreiten Schadsoftware oder fragen Nutzerdaten ab. Nicht immer sind sie einfach zu erkennen. Vor allem in Deutschland ist das Spam-Problem groß, zeigt eine Analyse. Auf der Suche nach Opfern Ă€ndern die TĂ€ter hĂ€ufig ihre Strategie. Hier warnen wir vor aktuellen BetrugsfĂ€llen im August.
1 von 7
Quelle: /getty-images-bilder

Phishing-Nachrichten verbreiten Schadsoftware oder fragen Nutzerdaten ab. Nicht immer sind sie einfach zu erkennen. Vor allem in Deutschland ist das Spam-Problem groß, zeigt eine Analyse. Auf der Suche nach Opfern Ă€ndern die TĂ€ter hĂ€ufig ihre Strategie. Hier warnen wir vor aktuellen BetrugsfĂ€llen im August.

BetrĂŒger verschicken derzeit Mails im Namen der Telekom. In der Nachricht werden Nutzer informiert, dass die Telekom eine Aufforderung erhalten habe, das E-Mail-Konto zu schließen. Wer das verhindern will, soll einem Link in der Mail folgen. Wie "Mimimkama.at" berichtet, handelt es sich aber um einen Phishing-Versuch. Wer dem Link in der Nachricht folgt, dem droht der Verlust der Daten.
2 von 7
Quelle: mimikama.at

BetrĂŒger verschicken derzeit Mails im Namen der Telekom. In der Nachricht werden Nutzer informiert, dass die Telekom eine Aufforderung erhalten habe, das E-Mail-Konto zu schließen. Wer das verhindern will, soll einem Link in der Mail folgen. Wie "Mimimkama.at" berichtet, handelt es sich aber um einen Phishing-Versuch. Wer dem Link in der Nachricht folgt, dem droht der Verlust der Daten.

Nutzer sollten sich derzeit vor gefĂ€lschten WhatsApp-E-Mails hĂŒten. In den Nachrichten behaupten Unbekannte, dass das WhatsApp-Konto des EmpfĂ€ngers bald ablaufen wird. Als Betreffzeile wird "VerlĂ€ngern sie ihr jahresabonnemĐ”nt Whatsapp!!" genannt. Wer dem Link in der Nachricht folgt, landet auf einer gefĂ€lschten Seite, wo er seine Kreditkartendaten eingeben soll.
3 von 7
Quelle: www.watchlist-internet.at

Nutzer sollten sich derzeit vor gefĂ€lschten WhatsApp-E-Mails hĂŒten. In den Nachrichten behaupten Unbekannte, dass das WhatsApp-Konto des EmpfĂ€ngers bald ablaufen wird. Als Betreffzeile wird "VerlĂ€ngern sie ihr jahresabonnemĐ”nt Whatsapp!!" genannt. Wer dem Link in der Nachricht folgt, landet auf einer gefĂ€lschten Seite, wo er seine Kreditkartendaten eingeben soll.

Derzeit melden Nutzer vermehrt unseriöse Shops auf dem Amazon Marketplace. Diese locken Kunden mit extrem gĂŒnstigen Angeboten. Wer bei einem dieser Shops etwas bestellt, erhĂ€lt als Folge eine Nachricht vom VerkĂ€ufer. In dieser behauptet der HĂ€ndler, dass die Zahlung ĂŒber das Amazon-System abgelehnt wurde. Kunden sollen darum das Geld auf ein externes Konto ĂŒberweisen, das in der Mail genannt wird. Wer das tut, schickt sein Geld aber an BetrĂŒger. Eine Ware erhĂ€lt er nicht.
4 von 7
Quelle: https://www.watchlist-internet.at

Derzeit melden Nutzer vermehrt unseriöse Shops auf dem Amazon Marketplace. Diese locken Kunden mit extrem gĂŒnstigen Angeboten. Wer bei einem dieser Shops etwas bestellt, erhĂ€lt als Folge eine Nachricht vom VerkĂ€ufer. In dieser behauptet der HĂ€ndler, dass die Zahlung ĂŒber das Amazon-System abgelehnt wurde. Kunden sollen darum das Geld auf ein externes Konto ĂŒberweisen, das in der Mail genannt wird. Wer das tut, schickt sein Geld aber an BetrĂŒger. Eine Ware erhĂ€lt er nicht.

Die Verbraucherzentralen verschiedener BundeslĂ€nder warnen derzeit vor Betrug durch falsche PayPal-E-Mails. Unbekannte fordern unter der Betreffzeile "Sicherheitsnachricht", dass Nutzer ihr Konto verifizieren sollen. Grund dafĂŒr sei eine aktuelle GesetzesĂ€nderung. Um Nutzern Druck zu machen, schreiben BetrĂŒger zudem, dass das Konto bis zum 14. September verifiziert sein muss – ansonsten wird es gesperrt. Eine persönliche Anrede soll den Betrugsversuch echt wirken lassen.
5 von 7
Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Die Verbraucherzentralen verschiedener BundeslĂ€nder warnen derzeit vor Betrug durch falsche PayPal-E-Mails. Unbekannte fordern unter der Betreffzeile "Sicherheitsnachricht", dass Nutzer ihr Konto verifizieren sollen. Grund dafĂŒr sei eine aktuelle GesetzesĂ€nderung. Um Nutzern Druck zu machen, schreiben BetrĂŒger zudem, dass das Konto bis zum 14. September verifiziert sein muss – ansonsten wird es gesperrt. Eine persönliche Anrede soll den Betrugsversuch echt wirken lassen.

Dazu sollen User einem Link in der Mail folgen. Wer das tut, kommt aber auf eine gefÀlschte Website. Dort eingegebene Daten landen bei Kriminellen.
6 von 7
Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Dazu sollen User einem Link in der Mail folgen. Wer das tut, kommt aber auf eine gefÀlschte Website. Dort eingegebene Daten landen bei Kriminellen.

Auch Kunden der Sparkassen und der Advanzia Bank erhalten derzeit Betrugsmails. Hier verlangen BetrĂŒger ebenfalls unter einem Vorwand, dass Nutzer ihre Daten aktualisieren.
7 von 7
Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Auch Kunden der Sparkassen und der Advanzia Bank erhalten derzeit Betrugsmails. Hier verlangen BetrĂŒger ebenfalls unter einem Vorwand, dass Nutzer ihre Daten aktualisieren.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website