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Vorsicht vor diesen Betrugs-Mails

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Immer wieder versuchen BetrĂŒger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken, mit sogenannten Phishing-Nachrichten. Wir zeigen FĂ€lle, vor denen die Verbraucherzentrale aktuell warnt.
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Quelle: Jeff Wasserman/getty-images-bilder

Immer wieder versuchen BetrĂŒger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken, mit sogenannten Phishing-Nachrichten. Wir zeigen FĂ€lle, vor denen die Verbraucherzentrale aktuell warnt.

Besonders hĂ€ufig erreichen Nutzer Phishing-Nachrichten in Namen von Banken. Beispielsweise der Direktbank ING. Oft wird darin behauptet, dass Nutzer ihr Konto aktualisieren mĂŒssen.
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Quelle: Screenshot Verbraucherzentrale

Besonders hĂ€ufig erreichen Nutzer Phishing-Nachrichten in Namen von Banken. Beispielsweise der Direktbank ING. Oft wird darin behauptet, dass Nutzer ihr Konto aktualisieren mĂŒssen.

Auch im Namen der Postbank kursieren derzeit Àhnliche Nachrichten durch das Netz.
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Quelle: Screenshot Verbraucherzentrale

Auch im Namen der Postbank kursieren derzeit Àhnliche Nachrichten durch das Netz.

So wie auch im Namen der DKB. Wer auf den Link in der Mail klickt, landet aber auf einer gefĂ€lschten Website. Wenn Sie hier Ihre Daten eintippen, landen diese bei BetrĂŒgern.
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Quelle: Screenshot Verbraucherzentrale

So wie auch im Namen der DKB. Wer auf den Link in der Mail klickt, landet aber auf einer gefĂ€lschten Website. Wenn Sie hier Ihre Daten eintippen, landen diese bei BetrĂŒgern.

Bei einer Nachricht an DKB-Kunden wird davor gewarnt, dass die Kreditkarte der Nutzer gesperrt sei.
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Quelle: Screenshot Verbraucherzentrale

Bei einer Nachricht an DKB-Kunden wird davor gewarnt, dass die Kreditkarte der Nutzer gesperrt sei.

Auch Sparkassen-Kunden sind im Fokus von BetrĂŒgern. Hier soll es ebenfalls zu einer angeblichen Sperrung des Kontos kommen.
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Quelle: Screenshot Verbraucherzentrale

Auch Sparkassen-Kunden sind im Fokus von BetrĂŒgern. Hier soll es ebenfalls zu einer angeblichen Sperrung des Kontos kommen.

In anderen FĂ€llen wird die Coronakrise als Vorwand genommen. Kunden werden hier aufgefordert, ihre Daten zu aktualisieren "ohne das Haus zu verlassen".
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Quelle: Screenshot Verbraucherzentrale

In anderen FĂ€llen wird die Coronakrise als Vorwand genommen. Kunden werden hier aufgefordert, ihre Daten zu aktualisieren "ohne das Haus zu verlassen".

Beliebt sind auch Mails im Namen von Amazon. In einem aktuellen Beispiel werden Nutzer vor einem angeblich falschen Anmeldeversuch gewarnt. Generell gilt in solchen FĂ€llen: Klicken Sie niemals auf Links in der Mail, sondern besuchen Sie direkt die jeweilige Website.
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Quelle: Screenshot Verbraucherzentrale

Beliebt sind auch Mails im Namen von Amazon. In einem aktuellen Beispiel werden Nutzer vor einem angeblich falschen Anmeldeversuch gewarnt. Generell gilt in solchen FĂ€llen: Klicken Sie niemals auf Links in der Mail, sondern besuchen Sie direkt die jeweilige Website.

HĂŒten Sie sich auch vor Mails mit Betreffzeilen wie "Daten sind gefĂ€hrdet". Hier behaupten Kriminelle, dass er den Nutzer per Webcam bei sexuellen Handlungen an sich selbst gefilmt habe. Er droht, das Video an seine Kontakte zu schicken, es sei denn, Sie zahlen ein Lösegeld in Bitcoin. So eine Nachricht erhalten aber auch Nutzer, die keine Webcam besitzen. Zahlen Sie auf keinen Fall die geforderte Summe. Die Verbraucherzentrale rĂ€t auch, Anzeige bei der Polizei zu erstatten.
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Quelle: Screenshot Verbraucherzentrale

HĂŒten Sie sich auch vor Mails mit Betreffzeilen wie "Daten sind gefĂ€hrdet". Hier behaupten Kriminelle, dass er den Nutzer per Webcam bei sexuellen Handlungen an sich selbst gefilmt habe. Er droht, das Video an seine Kontakte zu schicken, es sei denn, Sie zahlen ein Lösegeld in Bitcoin. So eine Nachricht erhalten aber auch Nutzer, die keine Webcam besitzen. Zahlen Sie auf keinen Fall die geforderte Summe. Die Verbraucherzentrale rĂ€t auch, Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Ein t-online.de-Nutzer verwies auch auf eine aktuelle Nachricht in Namen von PayPal. Hier sei angeblich eine "verdÀchtige TÀtigkeit" beim Konto des User festgestellt worden. Das Konto sei darum blockiert.
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Quelle: Screenshot privat

Ein t-online.de-Nutzer verwies auch auf eine aktuelle Nachricht in Namen von PayPal. Hier sei angeblich eine "verdÀchtige TÀtigkeit" beim Konto des User festgestellt worden. Das Konto sei darum blockiert.

Um wieder Zugriff auf den Account zu bekommen, sollen Nutzer sich einloggen und die Liste der Anmeldungen durchgehen. Wer das tut, gibt seine Daten aber vermutlich an BetrĂŒger. Ein Hinweis fĂŒr den Betrug ist das holprige Deutsch im Mail-Text.
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Quelle: Screenshot privat

Um wieder Zugriff auf den Account zu bekommen, sollen Nutzer sich einloggen und die Liste der Anmeldungen durchgehen. Wer das tut, gibt seine Daten aber vermutlich an BetrĂŒger. Ein Hinweis fĂŒr den Betrug ist das holprige Deutsch im Mail-Text.

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