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Entwicklerkonferenz I/O: Google stellt neue Gadgets vor


Entwicklerkonferenz I/O: Google stellt neue Gadgets vor

Google-Chef Sundar Pichai
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Quelle: Tsering Topgyal/ap-bilder

Mehr Datenschutz und mehr Komfort: Auf seiner Entwicklerkonferenz I/O hat Google neue Gadgets und Software-Funktionen vorgestellt. Was gibt's Neues? Ein Überblick in Bildern.

Google Nest Hub Max
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Quelle: Jeff Chiu/ap-bilder

Der Google Nest Hub Max ist ein smarter Display mit Lautsprecher und Kamera. Er dient unter anderem der Steuerung von "Smart Home"-Anwendungen.

Google Nest Hub Max
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Quelle: Richard Drew/ap-bilder

Erstmals hat Google eine Gesichtserkennung in das Gadget integriert. Das heißt, das Gerät erkennt automatisch, wer davor steht. Dadurch lässt es sich für verschiedene Nutzer im Haushalt personalisieren.

Google Nest Hub Max
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Quelle: Jeff Chiu/ap-bilder

Der Nest Hub Max lässt sich auch mit Gesten steuern. Um das Gerät leiser zu stellen, reicht es beispielsweise, die Hand zu heben. Der 10-Zoll-Display eignet sich unter anderem für Videotelefonate oder auch zur TV-Wiedergabe. Auch YouTube-Videos können abgespielt werden.

Entwicklerkonferenz Google I/O
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Quelle: Andrej Sokolow/dpa-bilder

Der Nest Hub Max kommt für 229 Dollar auf den Markt – vorerst aber nicht in Deutschland. Hierzulande ist erstmals das Vorgängermodell des vernetzten Lautsprechers Nest Hub erhältlich. Es kostet 129 Euro und hat einen kleineren Display und keine Kamera.

AR-Modus bei Google Maps
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Quelle: Robert Günther/dpa-tmn-bilder

Ebenfalls neu: Google Maps verfügt jetzt über einen Augmented Realiy-Modus, der die Navigation zu Fuß erleichtern soll.

AR-Modus bei Google Maps
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Quelle: Robert Günther/dpa-tmn-bilder

Dazu muss der Nutzer nur die Smartphone-Kamera nach vorne richten. Das Smartphone erkennt Straßenschilder und Gebäude automatisch und projiziert die Wegbeschreibung auf den Display.

Google Pixel 3a im Test
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Quelle: Robert Günther/dpa-tmn-bilder

Kamera an und schon erkennt das Telefon, wo es sich befindet. Und es zeigt gleich, wo es zum nächsten Wegpunkt geht.

Entwicklerkonferenz I/O
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Quelle: Jeff Chiu/ap-bilder

Die Funktion ist zunächst nur auf Googles Pixel-Smartphones verfügbar.

Google Pixel 3a
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Quelle: Jeff Chiu/ap-bilder

Glücklicherweise gibt es das Google Pixel jetzt auch in einer günstigen Light-Version. Das Google Pixel 3a kostet knapp 400 Euro.

Google Pixel 3a
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Quelle: ap-bilder

Das Besondere an den Pixel-Smartphones: Sie erhalten die neuen Android-Versionen immer sofort.

Google Pixel 3a
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Quelle: Jeff Chiu/ap-bilder

Die Luxus-Variante, das Google Pixel 3 XL wird derzeit für etwa 650 Euro gehandelt. Das Pixel 3a ist kompakter.

Google Pixel 3a
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Quelle: Jeff Chiu/ap-bilder

Durch die Klinkenbuchse oben und einem USB-C-Eingang unten kann man gleichzeitig Musik hören und das Smartphone aufladen.




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