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Phising: Vorsicht vor diesen aktuellen Betrugsversuchen

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Das Portal "Mimikama.at" warnt derzeit von einer Facebook-Nachricht, die über den Messenger verbreitet wird und Profile kapert. Die Nachricht scheint von einem besorgten Freund zu kommen oder wird über Facebook-Gruppen verschickt. Sie soll die Neugier des Opfers wecken. Wer dem Link folgt, wird auf eine gefälschte Facebook-Seite umgeleitet. Dort soll sich der Nutzer mit seinen Facebook-Zugangsdaten einloggen. (Quelle: imago images/Rafael Henrique)
Rafael Henrique

Das Portal "Mimikama.at" warnt derzeit von einer Facebook-Nachricht, die über den Messenger verbreitet wird und Profile kapert. Die Nachricht scheint von einem besorgten Freund zu kommen oder wird über Facebook-Gruppen verschickt. Sie soll die Neugier des Opfers wecken. Wer dem Link folgt, wird auf eine gefälschte Facebook-Seite umgeleitet. Dort soll sich der Nutzer mit seinen Facebook-Zugangsdaten einloggen.

Es handelt sich um einen klassischen Phishing-Versuch, denn so gelangen die Log-in-Informationen auf direktem Weg in die Hände von Kriminellen. Diese können sich nun in das Nutzerprofil einloggen und die Spam-Nachricht weiter verbreiten oder schlimmeren Schaden durch Identitätsdiebstahl anrichten.

Nur eine aktivierte Zwei-Faktor-Authentifizierung könnte das Opfer noch vor dem Fremdzugriff schützen. Gerade bei wichtigen Onlinekonten sollte man die Funktion, falls verfügbar, unbedingt aktivieren.

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Das Portal "Mimikama.at" warnt derzeit von einer Facebook-Nachricht, die über den Messenger verbreitet wird und Profile kapert. Die Nachricht scheint von einem besorgten Freund zu kommen oder wird über Facebook-Gruppen verschickt. Sie soll die Neugier des Opfers wecken. Wer dem Link folgt, wird auf eine gefälschte Facebook-Seite umgeleitet. Dort soll sich der Nutzer mit seinen Facebook-Zugangsdaten einloggen.

Es handelt sich um einen klassischen Phishing-Versuch, denn so gelangen die Log-in-Informationen auf direktem Weg in die Hände von Kriminellen. Diese können sich nun in das Nutzerprofil einloggen und die Spam-Nachricht weiter verbreiten oder schlimmeren Schaden durch Identitätsdiebstahl anrichten.

Nur eine aktivierte Zwei-Faktor-Authentifizierung könnte das Opfer noch vor dem Fremdzugriff schützen. Gerade bei wichtigen Onlinekonten sollte man die Funktion, falls verfügbar, unbedingt aktivieren.




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