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Corona-Krise

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Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

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Käthe Wohlfahrt: Einer der bekanntesten Hersteller und Händler von Weihnachtsschmuck in Deutschland hat Mitte Dezember 2020 wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten einen Antrag auf ein Schutzschirmverfahren gestellt. Dem Antrag auf ein solches Verfahren in Eigenverwaltung ist stattgegeben worden. Bereits Anfang Dezember war die Rede von Umsatzverlusten in Millionenhöhe. Der Grund: die ausgefallenen Weihnachtsmärkte. (Quelle: imago images/Stefan Zeitz)
Stefan Zeitz

Käthe Wohlfahrt: Einer der bekanntesten Hersteller und Händler von Weihnachtsschmuck in Deutschland hat Mitte Dezember 2020 wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten einen Antrag auf ein Schutzschirmverfahren gestellt. Dem Antrag auf ein solches Verfahren in Eigenverwaltung ist stattgegeben worden. Bereits Anfang Dezember war die Rede von Umsatzverlusten in Millionenhöhe. Der Grund: die ausgefallenen Weihnachtsmärkte. Die 300 Beschäftigten des Familienunternehmens seien in Kurzarbeit, mehrere Hundert Saisonarbeitskräfte hätten in diesem Jahr in der Adventszeit nicht eingestellt werden können, hieß es.

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Käthe Wohlfahrt: Einer der bekanntesten Hersteller und Händler von Weihnachtsschmuck in Deutschland hat Mitte Dezember 2020 wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten einen Antrag auf ein Schutzschirmverfahren gestellt. Dem Antrag auf ein solches Verfahren in Eigenverwaltung ist stattgegeben worden. Bereits Anfang Dezember war die Rede von Umsatzverlusten in Millionenhöhe. Der Grund: die ausgefallenen Weihnachtsmärkte. Die 300 Beschäftigten des Familienunternehmens seien in Kurzarbeit, mehrere Hundert Saisonarbeitskräfte hätten in diesem Jahr in der Adventszeit nicht eingestellt werden können, hieß es.




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