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Corona-Krise

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Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

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Klier: Der Umsatzeinbruch in der Corona-Krise hat Deutschlands größte Friseurkette Klier in die Insolvenz gedrückt. Das Amtsgericht am Firmenhauptsitz Wolfsburg eröffnete am 1. Dezember 2020 ein entsprechendes Verfahren, um die Forderungen der Gläubiger zu prüfen. Das Familienunternehmen betreibt rund 1.400 Salons und Shops in Deutschland, von denen viele schließen sollen. Wie viele genau, ist noch unklar. Auch Marken wie Essanelle oder Super Cut gehören zu Klier. (Quelle: imago images/Rene Traut)
Rene Traut

Klier: Der Umsatzeinbruch in der Corona-Krise hat Deutschlands größte Friseurkette Klier in die Insolvenz gedrückt. Das Amtsgericht am Firmenhauptsitz Wolfsburg eröffnete am 1. Dezember 2020 ein entsprechendes Verfahren, um die Forderungen der Gläubiger zu prüfen. Das Familienunternehmen betreibt rund 1.400 Salons und Shops in Deutschland, von denen viele schließen sollen. Wie viele genau, ist noch unklar. Auch Marken wie Essanelle oder Super Cut gehören zu Klier.

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Klier: Der Umsatzeinbruch in der Corona-Krise hat Deutschlands größte Friseurkette Klier in die Insolvenz gedrückt. Das Amtsgericht am Firmenhauptsitz Wolfsburg eröffnete am 1. Dezember 2020 ein entsprechendes Verfahren, um die Forderungen der Gläubiger zu prüfen. Das Familienunternehmen betreibt rund 1.400 Salons und Shops in Deutschland, von denen viele schließen sollen. Wie viele genau, ist noch unklar. Auch Marken wie Essanelle oder Super Cut gehören zu Klier.




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