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Corona-Krise

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Diesen Firmen droht in der Corona-Krise die Pleite

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Poggenpohl: Der Küchenhersteller Poggenpohl Möbelwerke hat angesichts erheblicher Auftrags- und Umsatzrückgänge seit Ausbruch der Corona-Pandemie Ende April einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Mitte Juni wurde bekannt, dass die britische Lux Group Poggenpohl übernehmen wird. (Quelle: imago images/Ina Peek)
Ina Peek

Poggenpohl: Der Küchenhersteller Poggenpohl Möbelwerke hat angesichts erheblicher Auftrags- und Umsatzrückgänge seit Ausbruch der Corona-Pandemie Ende April einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der Küchenhersteller selbst betonte, die durch die Krise entstandenen Liquiditätsengpässe hätten "trotz kurzfristig ergriffener Maßnahmen wie Kurzarbeit und Anpassung der Produktionskapazitäten nicht mehr kompensiert werden" können. Mitte Juni wurde bekannt, dass die britische Lux Group den deutschen Hersteller übernehmen wird. Poggenpohl beschäftigt rund 270 Mitarbeiter. Für die weiteren Gesellschaften der Poggenpohl-Gruppe sind keine Insolvenzanträge gestellt.

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Poggenpohl: Der Küchenhersteller Poggenpohl Möbelwerke hat angesichts erheblicher Auftrags- und Umsatzrückgänge seit Ausbruch der Corona-Pandemie Ende April einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der Küchenhersteller selbst betonte, die durch die Krise entstandenen Liquiditätsengpässe hätten "trotz kurzfristig ergriffener Maßnahmen wie Kurzarbeit und Anpassung der Produktionskapazitäten nicht mehr kompensiert werden" können. Mitte Juni wurde bekannt, dass die britische Lux Group den deutschen Hersteller übernehmen wird. Poggenpohl beschäftigt rund 270 Mitarbeiter. Für die weiteren Gesellschaften der Poggenpohl-Gruppe sind keine Insolvenzanträge gestellt.




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