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Corona-Krise

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Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

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Escada: Die Luxus-Damenmodekette muss sieben der acht Geschäfte in Deutschland schließen. Rund 100 der 180 Beschäftigten müssen gehen. Escada hatte Anfang September wegen der Corona-Pandemie einen Insolvenzantrag gestellt und wurde nun von seinem alten Investor Regent zurückgekauft. Doch vor der Corona-Krise lief es bereits nicht rund bei dem Unternehmen. Escada hatte 2009 schon einmal Insolvenz angemeldet, nach mehreren Inhaberwechseln übernahm Regent 2019 die Firma. (Quelle: imago images/Ralph Peters)
Ralph Peters

Escada: Die Luxus-Damenmodekette muss sieben der acht Geschäfte in Deutschland schließen. Rund 100 der 180 Beschäftigten müssen gehen. Escada hatte Anfang September wegen der Corona-Pandemie einen Insolvenzantrag gestellt und wurde nun von seinem alten Investor Regent zurückgekauft. Doch vor der Corona-Krise lief es bereits nicht rund bei dem Unternehmen. Escada hatte 2009 schon einmal Insolvenz angemeldet, nach mehreren Inhaberwechseln übernahm Regent 2019 die Firma.

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Escada: Die Luxus-Damenmodekette muss sieben der acht Geschäfte in Deutschland schließen. Rund 100 der 180 Beschäftigten müssen gehen. Escada hatte Anfang September wegen der Corona-Pandemie einen Insolvenzantrag gestellt und wurde nun von seinem alten Investor Regent zurückgekauft. Doch vor der Corona-Krise lief es bereits nicht rund bei dem Unternehmen. Escada hatte 2009 schon einmal Insolvenz angemeldet, nach mehreren Inhaberwechseln übernahm Regent 2019 die Firma.




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