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Corona-Krise

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Diesen Firmen droht in der Corona-Krise die Pleite

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Appelrath Cüpper: Der 1882 gegründete Modehändler beantragte beim Amtsgericht Köln eine Insolvenz in Eigenverwaltung. "Nachdem wir mit einem außergewöhnlich guten Januar und Februar ins Jahr 2020 gestartet sind, hat uns die Corona-Pandemie in eine schwere Krise geführt", berichtete Unternehmenschef Lothar Schäfer. Das lag vor allem an der behördlichen Schließung aller 16 Filialen, weshalb der Umsatz nahezu komplett eingebrochen war. (Quelle: imago images/Revierfoto)
Revierfoto

Appelrath Cüpper: Der 1882 gegründete Modehändler beantragte beim Amtsgericht Köln eine Insolvenz in Eigenverwaltung. "Nachdem wir mit einem außergewöhnlich guten Januar und Februar ins Jahr 2020 gestartet sind, hat uns die Corona-Pandemie in eine schwere Krise geführt", berichtete Unternehmenschef Lothar Schäfer. Das lag vor allem an der behördlichen Schließung aller 16 Filialen, weshalb der Umsatz nahezu komplett eingebrochen war. Die Lage für Appelrath Cüpper war allerdings auch schon vor der Corona-Krise nicht einfach. Das Unternehmen befand sich mitten in einem Restrukturierungsprozess.

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Appelrath Cüpper: Der 1882 gegründete Modehändler beantragte beim Amtsgericht Köln eine Insolvenz in Eigenverwaltung. "Nachdem wir mit einem außergewöhnlich guten Januar und Februar ins Jahr 2020 gestartet sind, hat uns die Corona-Pandemie in eine schwere Krise geführt", berichtete Unternehmenschef Lothar Schäfer. Das lag vor allem an der behördlichen Schließung aller 16 Filialen, weshalb der Umsatz nahezu komplett eingebrochen war. Die Lage für Appelrath Cüpper war allerdings auch schon vor der Corona-Krise nicht einfach. Das Unternehmen befand sich mitten in einem Restrukturierungsprozess.




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