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Corona-Krise

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Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

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Pimkie: Der französische Damenmodekonzern hat im September seine deutschen Läden unter einen Schutzschirm geschickt. Hier sollen sie sich sanieren. Das Unternehmen litt schon vor der Corona-Krise – vor allem an dem erstarkendem Onlinehandel. Vor zehn Jahren gab es noch mehr als 150 Pimkie-Läden in Deutschland, mittlerweile nur noch 75. (Quelle: imago images/Waldmüller)
Waldmüller

Pimkie: Der französische Damenmodekonzern hat im September seine deutschen Läden unter einen Schutzschirm geschickt. Hier sollen sie sich sanieren. Das Unternehmen litt schon vor der Corona-Krise – vor allem an dem erstarkendem Onlinehandel. Vor zehn Jahren gab es noch mehr als 150 Pimkie-Läden in Deutschland, mittlerweile nur noch 75.

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Pimkie: Der französische Damenmodekonzern hat im September seine deutschen Läden unter einen Schutzschirm geschickt. Hier sollen sie sich sanieren. Das Unternehmen litt schon vor der Corona-Krise – vor allem an dem erstarkendem Onlinehandel. Vor zehn Jahren gab es noch mehr als 150 Pimkie-Läden in Deutschland, mittlerweile nur noch 75.




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