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Corona-Krise

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Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

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Esprit: Der Modekonzern hatte Ende März für mehrere unter der Corona-Krise leidende deutsche Tochtergesellschaften ein Schutzschirmverfahren beantragt, im Juli wurde ein Verfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Ende November konnten die Gesellschaften das Insolvenzverfahren verlassen. Im Zuge der Esprit-Sanierung schließen in Deutschland rund 50 Filialen. (Quelle: imago images/ZUMA Wire)
ZUMA Wire

Esprit: Der Modekonzern hatte Ende März für mehrere unter der Corona-Krise leidende deutsche Tochtergesellschaften ein Schutzschirmverfahren beantragt, im Juli wurde ein Verfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Ende November konnten die Gesellschaften das Insolvenzverfahren verlassen. Im Zuge der Esprit-Sanierung schließen in Deutschland rund 50 Filialen.

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Esprit: Der Modekonzern hatte Ende März für mehrere unter der Corona-Krise leidende deutsche Tochtergesellschaften ein Schutzschirmverfahren beantragt, im Juli wurde ein Verfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Ende November konnten die Gesellschaften das Insolvenzverfahren verlassen. Im Zuge der Esprit-Sanierung schließen in Deutschland rund 50 Filialen.




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