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Corona-Krise

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Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

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Mister Minit: Der Reparatur- und Service-Dienstleister hat für sein deutsches Filialgeschäft Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet, das Verfahren wurde Anfang August eröffnet. 30 der rund 150 Filialen sollen geschlossen werden. Die Corona-Krise hat das Unternehmen hart getroffen. Allerdings ging es dem Dienstleister auch schon vorher nicht gut. (Quelle: imago images/Ralph Peters)
Ralph Peters

Mister Minit: Der Reparatur- und Service-Dienstleister hat für sein deutsches Filialgeschäft Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet, das Verfahren wurde Anfang August eröffnet. 30 der rund 150 Filialen sollen geschlossen werden. Die Corona-Krise hat das Unternehmen hart getroffen. Allerdings ging es dem Dienstleister auch schon vorher nicht gut. Wie aus dem veröffentlichten Jahresabschluss hervorgeht, machte die Mister Minit im Geschäftsjahr 2018/19 bei einem Umsatz von 22,3 Millionen Euro einen Verlust von 4,2 Millionen Euro.

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Mister Minit: Der Reparatur- und Service-Dienstleister hat für sein deutsches Filialgeschäft Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet, das Verfahren wurde Anfang August eröffnet. 30 der rund 150 Filialen sollen geschlossen werden. Die Corona-Krise hat das Unternehmen hart getroffen. Allerdings ging es dem Dienstleister auch schon vorher nicht gut. Wie aus dem veröffentlichten Jahresabschluss hervorgeht, machte die Mister Minit im Geschäftsjahr 2018/19 bei einem Umsatz von 22,3 Millionen Euro einen Verlust von 4,2 Millionen Euro.




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