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Die wichtigsten Fakten zur Steuererklärung

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Einkommensteuererklärung: Hier erfahren Sie grundsätzliche Dinge, die Ihnen helfen, die Steuererklärung zu verstehen
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Quelle: Hans-J√ľrgen Wiedl/dpa-bilder

Einkommensteuererkl√§rung: In Deutschland sind alle B√ľrger steuerpflichtig ‚Äď egal ob Sie Arbeitnehmer, selbstst√§ndig, arbeitslos oder Rentner sind. Wenn Sie einige grunds√§tzliche Dinge wissen, ist das Steuerrecht gar nicht so schwer zu durchblicken. Gut zu wissen: Welche und wie viele Steuern Sie zahlen m√ľssen, h√§ngt von Ihrem Berufsverh√§ltnis und Ihrer Steuerklasse ab. Bei Privatpersonen im Angestelltenverh√§ltnis geht die Lohnsteuer direkt vom Lohn ab. Anders bei Selbstst√§ndigen, die neben der Einkommensteuer auch Gewerbe- und Umsatzsteuer abf√ľhren m√ľssen.

M√ľnzen und Geldscheine auf Lohn- und Gehaltsabrechnung: Nicht jeder ist steuererkl√§rungspflichtig ‚Äď kann die Steuererkl√§rung aber trotzdem freiwillig abgeben
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Quelle: Arno Burgi/dpa-bilder

M√ľnzen und Geldscheine auf Lohn- und Gehaltsabrechnung: Obwohl jeder Deutsche steuerpflichtig ist, muss nicht jeder eine Steuererkl√§rung abgeben. Ob Sie die Erkl√§rung einreichen m√ľssen, h√§ngt von Ihrem rechtlichen Status, Ihrer Einkommensart und der Einkommensh√∂he ab. Haben Sie im vergangenen Jahr ausschlie√ülich Einkommen aus nichtselbstst√§ndiger Arbeit bezogen, wurde die Lohnsteuer bereits vom Arbeitslohn abgezogen. Es kann sich aber lohnen, zu viel entrichtete Steuer zur√ľckzuholen.

Selbstst√§ndige m√ľssen ihre Steuererkl√§rung elektronisch einreichen: Das gilt seit dem Veranlagungszeitraum 2017.
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Quelle: Robert G√ľnther/dpa-tmn-bilder

Steuererkl√§rung mit Elster: Als Arbeitnehmer m√ľssen Sie eine Steuererkl√§rung abgeben, wenn Sie mehrere Arbeitsl√∂hne nebeneinander erhalten, also mehreren Jobs gleichzeitig nachgehen. Auch wenn Sie Sonderzahlungen erhalten haben, sind Sie steuererkl√§rungspflichtig. F√ľr Freiberufler, juristische Personen und Vermieter besteht immer die Pflicht zur Abgabe einer Steuererkl√§rung.

Auf den letzten Dr√ľcker - Frist f√ľr Steuererkl√§rung l√§uft bald ab
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Quelle: Falk Zielke/dpa-bilder

Steuererkl√§rung nicht vergessen: Erhalten Sie keinen Arbeitslohn, kann es trotzdem vorkommen, dass Sie eine Steuererkl√§rung abgeben m√ľssen, etwa wenn Ihre sonstigen Eink√ľnfte den Grundfreibetrag √ľbersteigen. Seit dem Steuerjahr 2018 l√§uft die Frist f√ľr die Abgabe der Steuererkl√§rung regul√§r jeweils am 31. Juli ab.

Mutter mit Kind: Eltern können den Kinderfreibetrag nutzen und so ihr zu versteuerndes Einkommen reduzieren
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Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn-bilder

Mutter mit Kind: Neben dem generellen Grundfreibetrag gibt es noch einige andere Steuerfreibetr√§ge, die Ihr zu versteuerndes Einkommen reduzieren. Ein Beispiel ist der Sparer-Pauschbetrag f√ľr Kapitalertr√§ge in H√∂he von 801 Euro. Eltern k√∂nnen den Kinderfreibetrag nutzen, der auf den Betreuungs- und Ausbildungsbedarf der Kinder angerechnet wird. Er betr√§gt momentan pro Kind und Jahr 7.428 Euro (Stand: 2018).

Straßenbahn mit Pendlern: Auch wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen, können Sie die Fahrtkosten zur Arbeit von der Steuer absetzen
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Quelle: Jan Woitas/dpa-bilder

Stra√üenbahn mit Pendlern: In der Steuererkl√§rung k√∂nnen Sie weitere Kosten wie Werbungs- oder Fahrtkosten absetzen, die Ihr steuerpflichtiges Einkommen zus√§tzlich reduzieren. Tipp: Bei den Fahrtkosten ist es egal, welches Verkehrsmittel Sie nutzen. Sie k√∂nnen also neben der Autofahrt auch die Fahrt mit der Bahn oder dem Fahrrad absetzen. Dazu m√ľssen Sie in Ihrer Steuererkl√§rung lediglich den k√ľrzesten Weg zwischen Wohnung und Arbeit angeben. Die Pendlerpauschale betr√§gt 0,30 Euro pro Kilometer.

Steuerberater mit Kunden: Sind Sie mit Ihrer Steuererkl√§rung √ľberfordert, hilft ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerverein
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Quelle: Bundessteuerberaterkammer/dpa-tmn-bilder

Steuerberater mit Kunden: Sind Sie mit Ihrer Steuererkl√§rung √ľberfordert, kann ein Steuerberater hilfreich sein. Lohnenswert ist das vor allem bei Selbstst√§ndigen, da hier viele Kosten abgesetzt werden k√∂nnen. Ist Ihnen ein Steuerberater zu teuer, bieten sich Lohnsteuervereine an. F√ľr einen geringen Mitgliedsbeitrag, der nach Verdienst gestaffelt ist, werden Sie hier umfangreich beraten und erhalten Hilfe bei Ihrer Steuererkl√§rung.

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