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Entstehung, Ursache, Behandlung | Volkskrankheit Tinnitus: Mit diesen Tipps lassen sich Ohrgeräusche lindern


Volkskrankheit Tinnitus: Mit diesen Tipps lassen sich Ohrgeräusche lindern

Aktualisiert am 04.10.2022Lesedauer: 3 Min.
Hörgeräusche können für Betroffene sehr belastend sein.
Hörgeräusche können für Betroffene sehr belastend sein. (Quelle: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG)
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Wenn Tinnitus akut auftritt, ist schnelles Handeln gefragt, um einen chronischen Verlauf zu verhindern. Erfahren Sie hier, was Sie gegen die belastenden Störgeräusche im Ohr tun können.

Ein Tinnitus kommt oft plötzlich und kann für die Betroffenen sehr belastend sein. Das Ohrgeräusch, das sich als Klingeln, Rauschen oder Pfeifen bemerkbar macht, ist gerade zu Beginn kaum auszublenden und schlägt daher aufs Gemüt – insbesondere, wenn man sich nicht zu helfen weiß. Laut Informationen der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. sind allein in Deutschland rund zehn Millionen Menschen betroffen. Wenn auch Sie darunter leiden, können Ihnen möglicherweise die folgenden Tipps helfen, um die unangenehmen Ohrgeräusche zu lindern.

Wie entsteht Tinnitus?

In vielen Fällen löst eine Überaktivität der Nervenzellen die belastenden Geräusche aus.
In vielen Fällen löst eine Überaktivität der Nervenzellen die belastenden Geräusche aus. (Quelle: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG)

Häufig ist Tinnitus auf eine Überaktivität von Nervenzellen im Innenohr und Gehirn zurückzuführen. Das zum Glück meist ungefährliche Klingeln oder Rauschen im Ohr kann verschiedene Auslöser haben. HNO-Erkrankungen, Lärmschäden, Zahn- und Kieferprobleme, Durchblutungsstörungen, aber auch Stress und Überlastung können das nur für die Betroffenen hörbare Geräusch verursachen. Viele Menschen klagen zudem mit zunehmendem Alter über Tinnitus. Häufig liegen aber auch Ursachen im Stoffwechsel zugrunde, sodass sich ein Tinnitus auch wieder zurückbilden kann.

Akuter Tinnitus? Besser gleich zum Arzt

Am besten lassen Sie neu oder sich verändernde Ohrgeräusche zeitnah abklären, um eine passende Behandlung starten zu können.
Am besten lassen Sie neu oder sich verändernde Ohrgeräusche zeitnah abklären, um eine passende Behandlung starten zu können. (Quelle: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG)

Zwar ist ein akuter Tinnitus kein medizinischer Notfall, dennoch sollten Sie nicht zu viel Zeit verstreichen lassen, bis Sie die Ohrgeräusche abklären lassen. Gehen Sie daher am besten gleich am nächsten Tag zum HNO-Arzt – so lassen sich seltene Organschäden ausschließen und eine passende Behandlungsmethode anstoßen.

Oft kommt entzündungshemmendes Kortison zum Einsatz. Mediziner verschreiben aber auch häufig pflanzliche Arzneimittel mit Ginkgo-Blattextrakt. Der Wirkstoff fördert nachweislich die Blutzirkulation in den kleinsten Gefäßen, um das Innenohr und das Gehirn gut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen zu können. Eine verbesserte Mikrozirkulation unterstützt die Regeneration von beeinträchtigen Zellen und im Idealfall kann bei rechtzeitiger Therapie das Ohrgeräusch sogar wieder vollständig zurückgehen.

Erfahren Sie hier mehr über pflanzliche Behandlungsmöglichkeiten bei Tinnitus.

Dann wird ein akuter Tinnitus zur chronischen Belastung

Wenn der Tinnitus länger als drei Monate andauert, sprechen Mediziner von chronischem Tinnitus. Zu diesem Zeitpunkt kommt es nur noch selten vor, dass die Ohrgeräusche von allein verschwinden. Zum Glück lernt ein Großteil der Betroffenen mit der Zeit, das Piepen oder Rauschen auszublenden, sodass die anfängliche Belastung nachlässt.

Wenn die Symptome drei Monate und länger anhalten, sprechen Fachleute nicht mehr von einem akuten, sondern von einem chronischen Tinnitus.
Wenn die Symptome drei Monate und länger anhalten, sprechen Fachleute nicht mehr von einem akuten, sondern von einem chronischen Tinnitus. (Quelle: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG)

Öfter mal einen Gang runterschalten

Ein akuter Tinnitus sollte auch als Warnzeichen des Körpers verstanden werden. Häufig signalisieren die Störgeräusche, dass man es im Alltag ruhiger angehen lassen sollte. Stress und Schlafmangel können die Symptome begünstigen.

Ablenkungsstrategien, eine spezielle Musiktherapie, aber auch Yoga, Achtsamkeits-Meditation und autogenes Training können dazu beitragen, den Leidensdruck zu verringern, sodass der Alltag trotz Tinnitus wieder unbeschwerter wird. Patienten können sich außerdem Hilfe in Tinnitus-Sprechstunden und bei speziellen Therapieangeboten von Psychotherapeuten und Hörakustikern holen.

Wie stark belastet Sie Ihr Tinnitus?

Mit Tebonin® intens pflanzlich entgegenwirken

Pflanzliche Arzneimittel wie Tebonin® intens 120 mg können nachweislich zu einer Linderung von akutem Tinnitus* beitragen. Die Wirkung ist auf den gut verträglichen Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® zurückzuführen. Das Präparat hilft dank seiner durchblutungsfördernden Eigenschaften dort, wo die Ohrgeräusche entstehen: im Innenohr und Gehirn.

Nicht nur bei akutem, sondern auch bei chronischem Tinnitus* ist die Einnahme von Tebonin® intens erfolgversprechend.
Die Einnahme von Tebonin® intens ist erfolgversprechend – das haben auch Studien bestätigt. (Quelle: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG)

Auch bei chronischem Tinnitus* ist die Einnahme von Tebonin® intens erfolgversprechend. Der enthaltene Ginkgo-Extrakt unterstützt den Körper, das fehlerlernte Ohrgeräusch besser auszublenden. Das haben auch Studien bestätigt: Betroffene, die mehr als drei Monate unter Ohrgeräusche litten, berichteten, dass die Einnahme von Tebonin® intens 120 mg bei ihnen zu einer Reduktion der Lautstärke und einer höheren Tinnitustoleranz geführt habe.

* Zur unterstützenden Behandlung von Tinnitus aufgrund von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen.

Pflichttext

Tebonin® intens 120 mg.

Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt.

Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – Karlsruhe

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG, Willmar-Schwabe-Straße 4, 76227 Karlsruhe erstellt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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