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10 Lebensmittel, die Bauchschmerzen verursachen können

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Bohnen können zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen
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Quelle: Waldemar Borgel/imago-images-bilder

Bohnen: Die Hülsenfrüchte enthalten Oligosaccharine – schwerverdauliche Kohlenhydrate, die Bauchschmerzen hervorrufen können. Werden diese von den Darmbakterien zersetzt, können die entstehenden Gase zu massiven Blähungen und unangenehmen Bauchkrämpfen führen.

Brokkoli kann Verdauungsprobleme hervorrufen
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Quelle: imago-images-bilder

Brokkoli: Wenn Sie einen empfindlichen Darm haben, kann der Verzehr von Brokkoli zu Verdauungsproblemen führen und Bauchschmerzen bereiten. Die Ballaststoffe des Brokkoli können erst im Dickdarm verdaut werden. Dort entstehen Gase, die zu Blähungen führen.

Fettiges Essen ist schwer verdaulich
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Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder

Fettiges Essen: Egal ob frittierte Speisen, fette Soßen oder Fast-Food – Ihr Magen hat mit der Verdauung von fetthaltigem Essen ganz schön zu kämpfen. Die Verdauung solcher Nahrungsmittel dauert länger als bei Rohkost oder Kohlenhydraten. Dadurch, dass die Nahrung länger im Magen verweilt, wird mehr Magensäure produziert, was wiederum zu einer übermäßigen Reizung der Magenschleimhaut und Speiseröhre führen kann.

Kalte Getränke schaden der Magensäure
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Quelle: imago-images-bilder

Kalte Getränke: Wenn Sie häufig kalte Getränke zu sich nehmen, schaden Sie Ihrer Magensäure. Die Kälte in den Getränken zerstört die Verdauungsenzyme und bringt die Darmflora aus dem Gleichgewicht. Die Folgen können Bauchschmerzen und Blähungen sein.

Kaffee kann die Magenschleimhaut angreifen
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Quelle: imago-images-bilder

Kaffee: Das Heißgetränk enthält viel Säure, die die Magenschleimhaut angreift und deshalb zu Bauschmerzen führen kann. Gerade bei übermäßigen Kaffeegenuss erhöht sich das Risiko einer Magenschleimhautentzündung. Durch die Säure im Kaffee wird der Magen gereizt und so gezwungen, noch mehr Säure zu produzieren. Das Trendgetränk grüner Kaffee ist noch säurehaltiger. Entkoffeinierter Kaffee ist nicht gleich besser bekömmlich. Allerdings gibt es magenfreundliche Sorten, denen die sauren Reizstoffe entzogen sind.

Limonade und Fruchtsäfte enthalten viel Fruchtzucker
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Quelle: CHROMORANGE/imago-images-bilder

Limonade und Fruchtsäfte: Die Durstlöscher enthalten viel Fruchtzucker. Neben der bekannten Laktoseintoleranz gibt es auch die weniger bekannte Fruktoseintoleranz. Wer daran leidet, kann Fruktose im Dünndarm nicht vollständig abbauen. Sie wandert in den Dickdarm und wird dort von lebenden Bakterien abgebaut. Die dabei entstehenden Gase führen zu schweren Blähungen, Durchfall, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Völlegefühl

Minze kann Sodbrennen verursachen
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Quelle: imago-images-bilder

Minze: Es kann passieren, dass Sie aufgrund von Pfefferminze Sodbrennen oder Bauchschmerzen bekommen. Der Genuss von Minze entspannt den Schließmuskel am Ende der Speiseröhre. Auf diese Weise kann Magensäure in die Speiseröhre zurückfließen und sauer aufstoßen. Dies gilt übrigens für alle Lebensmittel, die Minze enthalten.

Schokolade kann ein Grund für Bauchschmerzen sein
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Quelle: CHROMORANGE/imago-images-bilder

Schokolade: So lecker sie auch ist - Schokolade hat einen hohen Fett- und Zuckergehalt und erzeugt daher bei der Verdauung mehr Magensäure. Darüber hinaus enthält sie Theobromin, das den Muskel, am Übergang von Magen zu Speiseröhre entspannt. Auf diese Weise kann Säure in die Speiseröhre zurückfließen. Die Folge können Sodbrennen oder Bauchschmerzen sein.

Tomaten sind sehr säurehaltig
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Quelle: archiv-bilder

Tomaten: Die kleinen roten Leckereien aus dem Garten sind sehr säurehaltig. Tomaten können bei empfindlichen Menschen die Speiseröhre reizen und so zu Sodbrennen und Bauchschmerzen führen.

Milch und Milchprodukte können Bauchkrämpfe erzeugen
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Quelle: archiv-bilder

Milch und Milchprodukte: Etwa 15 Prozent aller Deutschen leiden an Laktoseintoleranz. Den betroffenen Personen fehlt ein Enzym (Laktase), um den sogenannten Milchzucker aufzuspalten und zu verdauen. Die Folge: Der Milchzucker gelangt ungespalten in den Dickdarm, wo er von Darmbakterien verdaut wird. Dabei entstehen Abbauprodukte, die Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchkrämpfe bedingen.

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