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Die häufigsten Alterskrankheiten

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Gicht  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gicht bezeichnet eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich zu viel Harnsäure im Blut ansammelt. In der Folge bilden sich Harnsäurekristalle, die sich in den Gelenken ablagern. Die betroffene Stelle schmerzt, reagiert empfindlich auf Berührung, ist rot und geschwollen. Die Therapie erfolgt meist mit Medikamenten: Zunächst werden die schmerzhaften Gichtanfälle behandelt und anschließend erfolgt eine Dauertherapie, um den Harnsäurespiegel im Blut zu normalisieren. Gicht entsteht, wenn Betroffene übermäßig purinreiche Lebensmittel wie stark gesalzenen Fisch, Hackfleisch oder Innereien verzehren.


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