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Der Eichenprozessionsspinner bringt Menschen in bedrohliche Atemnot. (Quelle: imago images/Blickwinkel)
Blickwinkel

Platz 4: der Eichenprozessionsspinner. Nur wenige Wochen im Jahr - meist im Juni oder Juli - können die Raupen des Falters dem Menschen gefährlich werden - doch dann wird es heftig: Wer die Gifthärchen der Raupen auf die Haut bekommt oder gar einatmet, muss mit Atemproblemen und üblen Hautausschlägen rechnen. Letztere können sich entzünden und tagelang andauern. Der beste Schutz: betroffene Parks und Wälder meiden.

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Platz 4: der Eichenprozessionsspinner. Nur wenige Wochen im Jahr - meist im Juni oder Juli - können die Raupen des Falters dem Menschen gefährlich werden - doch dann wird es heftig: Wer die Gifthärchen der Raupen auf die Haut bekommt oder gar einatmet, muss mit Atemproblemen und üblen Hautausschlägen rechnen. Letztere können sich entzünden und tagelang andauern. Der beste Schutz: betroffene Parks und Wälder meiden.




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