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Fünf hilfreiche Tipps, wie Sie mit Leistungsdruck umgehen (Anzeige)

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Gelassen auch im Homeoffice  

Fünf hilfreiche Tipps, wie Sie mit Leistungsdruck umgehen

23.06.2021, 09:17 Uhr

. Wenn mal wieder alles zu viel wird, gilt es einen klaren Kopf zu bewahren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/BartekSzewczyk / iStock / Getty Images Plus)

Wenn mal wieder alles zu viel wird, gilt es einen klaren Kopf zu bewahren. (Quelle: BartekSzewczyk / iStock / Getty Images Plus/Thinkstock by Getty-Images)

Unser ganzes Leben hindurch sehen wir uns beruflich wie privat immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen wir funktionieren müssen. Dabei ist es wichtig gelassen zu bleiben und Leistungsdruck nicht so sehr an sich heranzulassen.

Für viele hat sich dieser Druck in Zeiten der Corona-Pandemie zwischen Homeoffice, Homeschooling, Haushalt und Beziehungsalltag noch verschärft. Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, auch in den größten Stress-Situationen kraftvoll und fokussiert zu bleiben.

Finden Sie Ihren Rhythmus

Kennen Sie das? Manche Dinge, die am Abend leicht von der Hand gehen, strengen uns am Morgen regelrecht an oder auch umgekehrt. Das kann eine mögliche Quelle für Stress sein. Nun lässt es sich nicht immer vermeiden, Dinge zu Zeiten erledigen zu müssen, an denen man dafür eigentlich keinen Kopf oder keine Energie hat. Wenn Ihr Chef ein wichtiges Meeting für neun Uhr einstellt, dann werden Sie, ohne zu murren daran teilnehmen müssen. Aber bei allen anderen Belangen, die Sie selbst planen können, sollten Sie Ihre Aufgaben so verteilen, dass Sie ihrem Rhythmus entsprechen. Wenn Sie jemand sind, der vormittags besonders produktiv ist, dann versuchen Sie, alle Aufgaben, die Sie besonders fordern, in dieser Zeit zu erledigen, während sie den Nachmittag dann eher mit Routinearbeiten verbringen, die Ihnen ohnehin leicht von der Hand gehen. Dieser kleine Trick hilft oftmals schon enorm, um ein kleines bisschen Entspannung in den Alltag zu bringen. Die Arbeitswelt wird immer flexibler – Stichwort “mobiles Arbeiten”. Die Corona-Pandemie hat dieser Entwicklung zusätzlich Vorschub geleistet. In vielen Bereichen und Branchen wird es zunehmend unwichtig, wann oder wo die Arbeit verrichtet wird. Machen Sie sich diesen Trend nach Möglichkeit zu Nutze und planen Sie Ihre beruflichen Aktivitäten so, dass diese Ihrer inneren Uhr entsprechen.

Planen Sie Pausen ein

Erinnern Sie sich noch an Ihre Schulzeit, genauer gesagt an die kleinen Pausen? Was für Schulkinder gang und gäbe ist, kann im Arbeitsalltag auch nicht schaden. Einfach mal kurz abschalten, durchatmen und dann mit neuem Elan weitermachen. Auch wenn Sie noch so viel zu tun haben, sollten Sie sich die Zeit für diese kleinen Verschnaufpausen nehmen. Oft reichen schon wenige Minuten aus.

Schon kleine Auszeiten können helfen, das Stresslevel zu senken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/iprogressman / iStock / Getty Images Plus)Schon kleine Auszeiten können helfen, das Stresslevel zu senken. (Quelle: iprogressman / iStock / Getty Images Plus/Thinkstock by Getty-Images)

Ob Sie dabei nun eine Tasse Tee trinken, eine kurze Minutenmeditation machen oder kurz an die frische Luft gehen, bleibt ganz Ihrer persönlichen Vorliebe überlassen. Ja manchmal kann es sogar schon helfen, einfach kurz vom Rechner auf und aus dem Fenster zu blicken und die Gedanken für einige Momente schweifen zu lassen. Und nicht selten kommt man in diesen kurzen Auszeiten auf gute Ideen, die einem das Weiterarbeiten danach erleichtern.

Glauben Sie an sich selbst

Gerade in Prüfungs- oder Bewerbungssituationen, vor einer Präsentation oder dem Halten einer Rede, sei es beruflich oder privat, sehen sich viele Menschen mit Versagensängsten konfrontiert. Sie stehen dann regelrecht unter Strom, haben feuchte Hände, Brauchgrummeln, weiche Knie. Stress pur. Um sich in solchen Situationen nicht unnötig verrückt zu machen, sollten Sie sich vergegenwärtigen, wie viel Sie in Ihrem Leben bereits erreicht haben. Nicht umsonst stehen Sie an dem Punkt, an dem Sie jetzt sind. Sprechen Sie sich Mut zu und klopfen Sie sich ruhig mal auf die eigene Schulter. Führen Sie sich beispielsweise vor einem Bewerbungsgespräch vor Augen, dass man sie ausgewählt und eingeladen hat. Denken Sie in einer Prüfung an all die anderen Prüfungen, die Sie schon erfolgreich hinter sich gebracht haben. Kurzum, zeigen Sie Vertrauen in Ihre Fähigkeiten und Ihr Können. Und wenn Sie doch mal scheitern sollten, dann mit dem Wissen, dass Sie Ihr Bestes gegeben haben. Akzeptieren Sie, dass Sie nicht immer gewinnen können. Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht herunterziehen. Von Erfolgen hingegen dürfen Sie sich ruhig beflügeln lassen.

Verlieren Sie nie Ihren Humor

Wer nicht immer alles bierernst nimmt und es versteht auch mal über sich selbst zu lachen, kommt leichter durchs Leben. Gerade in stressigen Zeiten kann Humor ein wunderbares Ventil sein, um Spannungen abzubauen. Sie arbeiten von Zuhause, sind in einer "Telko", die Kinder zanken sich um die Spielsachen, während in der Küche das Essen anbrennt und der Hund nicht aufhört zu bellen. Ein Alptraum aus der Alltagshölle. Entweder Sie regen sich darüber auf, was die Situation in keiner Weise besser macht, oder Sie nehmen es mit Humor. Das ändert zwar auch nichts am Geschehenen, macht es aber wesentlich erträglicher und schont außerdem ihre Nerven.

Wer Dinge mit Humor zu nehmen weiß, macht sich vieles im Leben leichter. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/ijeab / iStock / Getty Images Plus)Wer Dinge mit Humor zu nehmen weiß, macht sich vieles im Leben leichter. (Quelle: ijeab / iStock / Getty Images Plus/Thinkstock by Getty-Images)

Es ist keine leichte Übung, aber versuchen Sie diese Fähigkeit, Dinge leicht zu nehmen, zu kultivieren. Humor kann entwaffnend sein, Situationen entschärfen und selbst den schärfsten Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen. Humorvoll verpackt lässt sich auch die bitterste Medizin besser verabreichen. Seien Sie also gewitzt und pflegen Sie einen freundlichen Umgang. Sie werden sehen, dass das Ihr Leben in vielerlei Hinsicht vereinfacht und angenehmer macht.

Vertrauen Sie auf die Kraft der Rosenwurz

Wer chronisch unter Stress steht, leidet oft unter Symptomen wie Müdigkeit und Erschöpfung. Dies kann sich in Gereiztheit und mangelnder Konzentrationsfähigkeit äußern. In solchen Fällen können pflanzliche Arzneimittel wie Vitango® zusätzlich zu den oben genannten Strategien eine hilfreiche Unterstützung im Alltag sein. Vitango® enthält einen Wirkstoff aus Rosenwurz (Rhodiola-Extrakt WS® 1375). Bereits in der Antike kam die Rosenwurz als Heilpflanze zur Anwendung. Chinesische Kaiser beauftragten im Mittelalter gar ganze Expeditionen, um die begehrte „Goldene Wurzel“ zu beschaffen. Aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften zählt Rosenwurz zu den sogenannten adaptogenen Heilkräutern. Als Adaptogene werden pflanzliche Wirkstoffe bezeichnet, die bei Stress die Anpassungsfähigkeit des Körpers erhöhen. Vitango® wird als traditionelles Arzneimittel zur Linderung von Stress-Symptomen wie Müdigkeits- und Schwächegefühl angewendet. Durch die Linderung der Stress-Symptome, haben Sie in der Folge auch wieder mehr Energie für kommende Herausforderungen.

Das pflanzliche Arzneimittel Vitango® lindert Stresssymptome auf natürliche Weise. (Quelle: Dr. Willmar Schwabe)Das pflanzliche Arzneimittel Vitango® lindert Stress-Symptome auf natürliche Weise. (Quelle: Dr. Willmar Schwabe)

Pflichttext

Vitango®

Wirkstoff:  Rosenwurz- (Rhodiola rosea)-Wurzelstock mit Wurzeln-Trockenextrakt

Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei: Vorübergehende Linderung von Stress-Symptomen wie Müdigkeits- und Schwächegefühl, ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG, Willmar-Schwabe-Straße 4, 76227 Karlsruhe erstellt.


Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.



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