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Die gefährlichsten Viren im 21. Jahrhundert

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HI-Virus: Eine unbehandelte HIV-Infektion führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen symptomfreien Latenzphase in der Regel zu AIDS. Als Todesursache nimmt die Erkrankung Platz vier der häufigsten erkrankungsbedingten Todesursachen ein. Seit 1996 kann AIDS mit der Kombinationstherapie behandelt werden. (Quelle: dpa)

HI-Virus: Eine unbehandelte HIV-Infektion führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen symptomfreien Latenzphase in der Regel zu AIDS. Als Todesursache nimmt die Erkrankung Platz vier der häufigsten erkrankungsbedingten Todesursachen ein. Seit 1996 kann AIDS mit der Kombinationstherapie behandelt werden.


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HI-Virus: Eine unbehandelte HIV-Infektion führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen symptomfreien Latenzphase in der Regel zu AIDS. Als Todesursache nimmt die Erkrankung Platz vier der häufigsten erkrankungsbedingten Todesursachen ein. Seit 1996 kann AIDS mit der Kombinationstherapie behandelt werden.





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