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Foto-Show: Die Kaminofen-Trends 2014/15

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Cera Design: Solitherm Thermotte
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Quelle: Cera Design

Gleich mehrere Kaminofenhersteller folgen dem Motto "Klasse durch Masse". Cera Design hat seinem neusten Modell Solitherm beispielsweise 100 Kilogramm extra in Form einer Beton-Verkleidung aus großformatigen, glänzend polierten Thermotte-Elementen spendiert. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Hark 95
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Quelle: Hark

Natürlich ist das zusätzliche Gewicht kein Selbstzweck, sondern soll die Wärmespeicherkapazität des Ofens erhöhen. Der Duisburger Hersteller Hark setzt dafür auf Speicherblöcke aus einer Schamotte-Vergussmasse, die bei hohen und schlanken Öfen hinter der Blende über dem Brennraum verschwinden. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Oranier: Alto
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Quelle: Oranier Heiztechnik

Auch Hersteller Oranier verbaut in seinen Öfen bis zu 70 Kilogramm zusätzliche Masse. Wie Hark setzt man auch hier auf Speicherblöcke aus einer Schamotte-Vergussmasse. Wenn das Feuer erloschen ist, gibt der Kaminofen noch bis zu 10 Stunden lang gespeicherte Wärme an de Raum. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Hark: Speicherblöcke zum Nachrüsten
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Quelle: Hark

Für einige seiner Kaminöfen bietet Hark die Speicherblöcke auch zum Selbstnachrüsten an. Die Montage ist unkompliziert: Blende abschrauben, Speicherblöcke einsetzen, Blende wieder montieren, fertig. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Hark: seitlicher Speicherstein
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Quelle: Hark

Bei kompakten Öfen ist über dem Brennraum nicht genügend Platz für einen solchen Speicherblock. Hier lässt sich jedoch ein zusätzlicher Speicherstein zwischen dem Korpus und der Außenverkleidung einsetzen. Die Optik der Kaminöfen bleibt auch hierbei unverändert. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Hark: wasserfĂĽhrender Kaminofen
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Quelle: Hark

Wasserführende Kamin- oder Pelletöfen zur Unterstützung der Gebäudeheizung haben die meisten großen Hersteller zwar schon länger im Sortiment. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Hark: Solarthermie und Ofen aus einer Hand
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Quelle: Hark

Zunehmend werden nun aber auch Komplettösungen aus einer Hand angeboten, bei denen der Kamin- oder Pelletofen mit einer Solarthermie-Anlage kombiniert wird. Ofen, Solarkollektor und der Heizkessel der Gebäudeheizung werden an den Pufferspeicher angeschlossen.Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Hark: Solarthermie und Kaminofen
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Quelle: Hark

Der Ofen schließt hier die Versorgungslücke im Winter, wenn der Solarkollektor auf dem Dach nur etwa zehn Prozent der zur Warmwasserbereitung benötigten Energie liefert. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Hase: Asmara weiĂź
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Quelle: Hase Kaminofenbau

Optisch lässt sich ein Kaminofen in nahezu jedes Wohnumfeld harmonisch integrieren. Die Hersteller bieten ihre neuen Modelle dafür oft in einer Vielzahl unterschiedlicher Varianten an. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Hase: Asmara braun
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Quelle: Hase Kaminofenbau

Die Trierer Hersteller Hase bietet seinen neuen Ofen "Asmara" beispielsweise in elf Farbtönen an. Die Verkleidung ist je nach Vorliebe aus Speckstein, oder aus glatter beziehungsweise strukturierter Keramik gefertigt. Der Brennraum ist von drei Seiten aus einsehbar. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

Oranier: Rota Tre
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Quelle: Oranier Heiztechnik

Bei den Oranier-Öfen der Modellreihen "Rote" und Rota Tre" gibt es die Abdeckplatte in sechs Farben sowie aus Glas. Sie kann auch nachträglich ausgetauscht werden, wenn sich an einer irgendwann satt gesehen hat oder sie – etwa nach einer Renovierung – nicht mehr zur neuen Wandfarbe passt. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

attika: Q-BE
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Quelle: attika

Damit man das Feuer aus möglichst jedem Winkel des Raums gut sieht, hat der Schweizer Hersteller attika seinem "Q-BE" eine dreieckige Form und eine große einteilige Scheibe verpasst. Der Korpus ist zudem drehbar und kann in die gewünschte Richtung hin ausgerichtet werden. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

attika: ART15
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Quelle: attika

"Weniger ist mehr", heißt es beim Ofen "ART15", der sich durch ein modernes, reduziertes Design auszeichnet – allerdings nur äußerlich. Im Inneren verbaut auch attika Extra-Masse zur besseren Wärmespeicherung. Die Schweizer setzen dafür auf Speicher-Module aus Speckstein. Zum Artikel: Kaminofen-Trends 2014/15

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