• Home
  • Heim & Garten
  • Garten
  • Gartenarbeit
  • Das sind die bekanntesten UnkrĂ€uter im Garten


Das sind die bekanntesten UnkrÀuter im Garten

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Ackerkratzdistel (Cirsium arvense)
1 von 12
Quelle: Manfred Ruckszio/imago-images-bilder

Ackerkratzdistel (Cirsium arvense): Sie ist ein weit verbreitetes Unkraut mit feinen Stacheln an den BlĂ€ttern. Daher sollten Sie beim Entfernen unbedingt Handschuhe anziehen. Wenn die Ackerkratzdistel blĂŒht, ist sie allerdings eine verlĂ€ssliche Nektarquelle und wird von vielen Insekten angeflogen.

Ackerwinde (Convolvulus arvensis)
2 von 12
Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Ackerwinde (Convolvulus arvensis): Sie vermehrt sich sehr schnell, wuchert im Garten und rankt an anderen Kulturpflanzen empor. Andererseits besitzt die Winde aber auch hĂŒbsche BlĂŒten, die fĂŒr Insekten nĂŒtzlich sind.

Brennnessel (Urtica dioica)
3 von 12
Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Brennnessel (Urtica dioica): An ihr hat sich schon so mancher "verbrannt". Doch gilt sie auch als wichtige Heil- und KrĂ€uterpflanze – etwa weil sie rheumatische Beschwerden lindert.

Giersch (Aegopodium podagraria)
4 von 12
Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Giersch (Aegopodium podagraria): Er gilt bei vielen HobbygÀrtnern als besonders lÀstig, denn er vermehrt sich sowohl durch Samen als auch durch seine langen WurzelauslÀufer. Andere schÀtzen den essbaren Giersch als Heilkraut oder Salatbeigabe.

HirtentÀschel (Capsella)
5 von 12
Quelle: Petra Schneider/imago-images-bilder

HirtentÀschel (Capsella): Es lÀsst sich leicht ohne Werkzeug aus dem Beet entfernen. Seinen Namen trÀgt es wegen der kleinen, herzförmigen Schoten. Ob als Tee oder Tinktur wird das HirtentÀschelkraut auch in der Heilmedizin verwendet.

Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense)
6 von 12
Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense): Er kann eine Höhe von zehn bis 50 Zentimetern erreichen, aber nicht wie anderes Unkraut einfach aus dem Boden gezogen werden. Hier klicken und lesen, wie das BekĂ€mpfen trotzdem funktioniert. Daneben gilt der Schachtelhalm als nĂŒtzlich, weil er als BrĂŒhe schwache Pflanzen aufpeppelt und LĂ€usekolonien vernichtet.

Kriechender Hahnenfuß (Ranunculus repens)
7 von 12
Quelle: Ralph Peters/imago-images-bilder

Kriechender Hahnenfuß (Ranunculus repens): Er ĂŒberzieht den Rasen mit einem gelben BlĂŒtenteppich. Das gefĂ€llt aber nicht jedem HobbygĂ€rtner. Denn er breitet sich viel zu schnell durch seine Wurzeln aus. In naturnahen GĂ€rten und auf feuchtem Boden fĂŒhlt er sich besonders wohl.

Moos
8 von 12
Quelle: YAY Images/imago-images-bilder

Moos: Er ĂŒberwuchert oftmals den Rasen und tritt vor allem dann auf, wenn es dem Boden an NĂ€hrstoffen mangelt. Kratzen Sie das Moos am besten mit einer Eisenharke aus der Grasnarbe heraus und dĂŒngen Sie den Rasen danach regelmĂ€ĂŸig.

Löwenzahn (Taraxacum)
9 von 12
Quelle: YAY Images/imago-images-bilder

Löwenzahn (Taraxacum): Er heißt auch Pusteblume, Butter- oder Kuhblume und sollte unbedingt vor der BlĂŒte geschnitten werden. Denn seine Samen verstreuen sich sonst in alle Winde. Der Löwenzahn ist aber vor allem auch eine wichtige Heilpflanze, deren Wurzel, BlĂŒten, BlĂ€tter und Saft verwendet werden.

Weißklee (Trifolium repens)
10 von 12
Quelle: Gottfried Czepluch/imago-images-bilder

Weißklee (Trifolium repens): Das insektenfreundliche Wildkraut, das ein beliebter Futterspender fĂŒr Bienen ist, freut nicht jeden HobbygĂ€rtner. Denn im gut gepflegten Rasen ist der Klee nicht gern gesehen. Er verbreitet sich ĂŒber seine schnell wurzelnden AuslĂ€ufer und bildet rasch ĂŒppige Matten.

Vogelmiere (Stellaria media)
11 von 12
Quelle: Manfred Ruckszio/imago-images-bilder

Vogelmiere (Stellaria media): FĂŒr die einen ist sie ein Unkraut, das nicht ins Blumen- oder GemĂŒsebeet gehört. FĂŒr die anderen schĂŒtzt die frĂŒh blĂŒhende Pflanze als Bodendecker die Gartenerde vor dem Austrocknen. Die Vogelmiere wird auch als leckeres Wildkraut in der KĂŒche geschĂ€tzt.

Gemeine Quecke (Elymus repens)
12 von 12
Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Gemeine Quecke (Elymus repens): Im Garten ist das SĂŒĂŸgras besonders gefĂŒrchtet, weil es sich nur schwer wieder vertreiben lĂ€sst. Denn das Unkraut vermehrt sich grĂ¶ĂŸtenteils ĂŒber unterirdische WurzelauslĂ€ufer. Tagetes, besser bekannt als Studentenblume, soll die Quecke allerdings gar nicht mögen. Hier klicken und mehr ĂŒber die Zierpflanze erfahren.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website