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So wird der Abfluss wieder frei


So wird der Abfluss wieder frei

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Verstopfter Abfluss: Was tun?
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Quelle: imago-images-bilder

Die Saugglocke befreit das Rohr mittels Unterdruck. Damit sich der Unterdruck aufbauen kann, muss der Überlauf des Beckens abgedichtet sein und die Glocke dicht auf der Beckenoberfläche aufliegen. Experten halten diese Methode für sicherer als das Rohr mit Überdruck frei zu blasen. Die Verstopfung wird in dieselbe Richtung entfernt, wie sie entstanden ist. Bei der Methode mit Überdruck kann das Rohr beschädigt werden.

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Um die Verstopfung mechanisch zu entfernen, kann man es mit einer Bürste probieren. Da sich Verstopfungen häufig im Siphon anstauen, sind aber Bürsten mit flexiblem Stiel, zum Beispiel aus einem stabilen Draht, zu bevorzugen. Vorteil der Entfernung mittels Bürste: auch Ablagerungen, die bei der Druck- und Unterdruck-Variante am Rohr haften bleiben, können mit weggebürstet werden.

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Sitzt die Verstopfung zu tief, muss für die mechanische Entfernung unter Umständen der Siphon ausgebaut werden, um an die Verstopfung heranzukommen. Um das Rohr nicht zu beschädigen, sollten Sie ein Tuch zwischen Zange und Rohr legen. Wichtig ist auch ein Eimer, der herunterlaufendes Schmutzwasser auffängt.

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Die Supermarktregale sind voll von chemischen Rohrreinigern. Sie sollen die Verstopfungen im Abfluss gewissermaßen wegätzen. Damit das funktionieren kann, sind die Reiniger äußerst aggressiv, so dass ein vorsichtiger Umgang mit ihnen gefragt ist. Außerdem ist ihre Effektivität umstritten.

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Wenn man weiß, was den Abfluss verstopft, kann man ebenso gut auf Hausmittel zurückgreifen, um die Verstopfung zu lösen. Verursacht beispielsweise Fett eine Verstopfung in der Küchenspüle, hilft eine Kombination aus Natron und Salz. Auch gegen ein Gemisch aus Haaren und Seife können Sie ein in Essig gelöstes Natron-Salz-Gemisch verwenden.

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Viele Menschen schwören zur Beseitigung von Verstopfungen auf Alka-Seltzer-Sprudeltabletten. Geben Sie zur Reinigung zwei bis fünf Tabletten in den Abfluss und gießen Sie eine Tasse Essig hinterher. Diese Kombination wirkt auch gut gegen unangenehme Gerüche aus dem Abfluss.

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Auch Kaffeesatz wird häufig empfohlen - vor allem als vorbeugende Maßnahme gegen verstopfte Abflüsse. Hier mahnen Experten allerdings zur Vorsicht. Statt die Rohre frei zu halten, verbindet sich der Kaffee nur allzu gern mit übrigen Ablagerungen, so dass der Abfluss nur noch schneller verstopft.

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Besser zur Vorbeugung von Verstopfungen geeignet ist kochendes Wasser. Ein regelmäßiges Durchspülen aller Abflüsse mit mehreren Litern kochendem Wasser löst Ablagerungen an der Rohrwand und verhindert, dass sich der Abfluss langsam zusetzt.

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Die beste vorbeugende Maßnahme ist allerding, darauf zu achten, dass nur das in den Abfluss läuft, was auch dort hineingehört. Ein Abflusssieb verhindert, dass Essensreste oder Haare mit ablaufen und dann das Rohr verstopfen. Siebe gibt es in jedem Baumarkt für wenig Geld.

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