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Rosenpflege: Die sieben größten Fehler


Rosenpflege: Die sieben größten Fehler

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Ein Platz im Halbschatten oder in sengender Hitze vor einer Mauer kann auch die widerstandsfähigste Rose zum Kränkeln bringen.
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Quelle: Shotshop/imago-images-bilder

Fehler 1: Der falsche StandortEin Platz im Halbschatten oder in sengender Hitze vor einer Mauer kann auch die widerstandsfähigste Rose zum Kränkeln bringen. Rosen brauchen Sonne, aber auch einen luftigen Standort. Ein regelmäßiges Lüftchen sorgt dafür, dass die Blätter nach einem Regen gut trocknen. So bleibt die Pflanze widerstandsfähiger gegen Pilze und andere Krankheiten.

Rosen sind anspruchsvoll, was den Boden angeht. Idealerweise sollte er lehmig und humusreich sein und Sandanteile enthalten.
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Quelle: Redeleit/imago-images-bilder

Fehler 2: Schlechter BodenRosen sind anspruchsvoll, was den Boden angeht. Idealerweise sollte er lehmig und humusreich sein und Sandanteile enthalten. Schwere, lehmige Böden sollten Sie mit grobem Sand, leichte Böden mit Kompost und abgelagertem Mist verbessern. Zudem ist es wichtig, die Erde ab und zu aufzulockern – so können Wasser und Dünger besser an die Wurzeln gelangen.

Rosen mögen keinen Wurzeldruck von anderen Pflanzen - das gilt insbesondere für Bäume und tief wurzelnde Stauden
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Quelle: Margit Wild/imago-images-bilder

Fehler 3: Zu dichte BepflanzungRosen mögen keinen Wurzeldruck von anderen Pflanzen - das gilt insbesondere für Bäume und tief wurzelnde Stauden. Daher sollte ein ausreichender Abstand zu Stauden und Bäumen eingehalten werden. Wer das nicht beachtet, hat bald statt üppiger Rosenpracht nur mickrige Pflanzen mit spärlichen Blüten.

Der Wasserbedarf von Rosen wird oft überschätzt. Rosen müssen nur im Sommer bei großer Trockenheit gegossen werden.
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Quelle: ingimage/imago-images-bilder

Fehler 4: Zu viel und falsch gießenDer Wasserbedarf von Rosen wird oft überschätzt. Rosen müssen nur im Sommer bei großer Trockenheit gegossen werden. Gießen Sie dann am besten in den frühen Morgenstunden und achten Sie darauf, dass die Blätter nicht nass werden. Ausnahme sind frisch gepflanzte Rosen: Sie sollten jede Woche gegossen werden, bis sie richtig angewachsen sind. Rosen in Kübeln benötigen täglich Wasser.

Rosen brauchen viele Nährstoffe und sollten reichlich gedüngt werden - allerdings nur bis Ende Juli oder Anfang August.
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Quelle: biky/imago-images-bilder

Fehler 5: Düngen im SpätsommerRosen brauchen viele Nährstoffe und sollten reichlich gedüngt werden - allerdings nur bis Ende Juli oder Anfang August. Danach benötigt die Pflanze Zeit, um zu verholzen. So überstehen die Pflanzen den Winter besser. Junge Triebe, die durch Düngung gefördert werden, erfrieren dagegen leichter.

Rosen müssen regelmäßig und - je nach Sorte - auch großzügig geschnitten werden, damit sie üppig blühen und keine Krankheiten bekommen.
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Quelle: SOPA Images/getty-images-bilder

Fehler 6: Fehlender SchnittRosen müssen regelmäßig und - je nach Sorte - auch großzügig geschnitten werden, damit sie üppig blühen und keine Krankheiten bekommen. Wichtig sind vor allem der Frühjahrsschnitt sowie der Sommerschnitt. Im Sommer muss alles Verblühte entfernt werden.

Da Rosen Frost nur schlecht vertragen, benötigen sie einen Winterschutz.
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Quelle: Winfried Rothermel/imago-images-bilder

Fehler 7: Kein WinterschutzDa Rosen Frost nur schlecht vertragen, benötigen sie einen Winterschutz. Bei Beetrosen genügt das "Anhäufeln" von Erde im Bereich von Wurzel und Stamm. Strauch- und Kletterrosen sollten mit Jute, Sackleinen oder Frostschutzvlies eingepackt werden.

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