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Insekten und Spinnentiere im heimischen Garten

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Schutz gegen Nahrung: Die schwarze Wegameise lebt mit Blattläusen in einer Symbiose.
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Die schwarze Wegameise gehört zu den häufigsten Ameisenarten in Europa. Sie ist sehr anpassungsfähig und ist an Waldrändern ebenso zu finden wie in unseren Gärten und Städten. Meist ist sie dort unter Steinen, Baumrinden oder in Mauerspalten zu finden. Als Nahrung dienen ihr Honigtau und andere Insekten. Um an den Honigtau zu gelangen, züchten die Ameisen Blattläuse, welche regelmäßig "gemolken" werden. Dafür werden die Blattläuse von den Ameisen vor Fressfeinden geschützt.

Marienkäfer gelten als Glücksbringer und werden daher auch Glückskäfer genannt.
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Marienkäfer gehören zu den beliebtesten Insekten, da sie unsere Gartenpflanzen von Läusen und Milben befreien. Es gibt sie weltweit in den verschiedentsten Farben und Punktmustern. Die in Deutschland am häufigsten vorkommende Art ist der Siebenpunkt-Marienkäfer. Im Garten sind sie vom Frühjahr bis in den Herbst hinein anzutreffen. Den Winter verbringen sie am liebsten in Mauerritzen oder Laubhaufen, wo sie sich in großen Gruppen zusammenfinden.

Der Schwalbenschwanz war "Schmetterling des Jahres" 2006.
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Der Schwalbenschwanz zählt zu den größten und schönsten Tagfaltern in Deutschland. Er ist leicht an seiner charakteristischen schwarz-gelben Musterung mit den roten Augenflecken an den Hinterflügeln zu erkennen. Als Lebensraum bevorzugt der Schmetterling sonnige, offene Gelände. Nachdem er in den Siebziger- und Achtzigerjahren als gefährdet galt, hat sich der Bestand vor allem durch einen geringeren Pestizideinsatz wieder erholt.

Im Gegensatz zu echten Spinnen bilden Kopf und Hinterleib beim Weberknecht einen einheitlichen Körper.
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Der Weberknecht hat bei uns viele Namen und wird zum Beispiel auch Schuster, Schneider oder Opa Langbein genannt. Er sieht äußerlich aus wie eine Spinne, hat aber im Unterschied zu echten Spinnen keine Spinndrüsen im Hinterleib. Er wird daher wie Milben und Zecken zu den Spinnentieren gezählt. Das Besondere am Weberknecht sind vor allem seine langen Beine. Diese können bei einigen Arten das 25-fache ihrer Körperlänge ausmachen.

Die wechselwarmen Insekten sind besonders in der Mittagszeit aktiv.
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Der Gemeine Grashüpfer ist eine in Deutschland sehr verbreitete Heuschreckenart, welche meist an Waldrändern und Wiesen zu finden ist. Auch wenn die grün-bräunlichen Insekten auf den ersten Blick nur selten zu sehen sind, können Sie die Männchen schon auf bis zu zehn Meter Entfernung hören. Das zirpende Geräusch entsteht, indem die Grashüpfer ihre mit kleinen Zacken besetzten Hinterbeine an den Flügeln reiben.

In der Mitte des Netztes lauert die Gartenkreuzspinne ihrer Beute auf.
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Die Gartenkreuzspinne ist in Europa weit verbreitet und leicht an ihrem aus hellen Flecken zusammengesetzten Kreuz auf dem Hinterleib zu erkennen. Die weiblichen Spinnen gehören mit einer Größe von bis zu 15 Millimetern zu den größten einheimischen Arten. Die Männchen sind nur etwa halb so groß. Ihre Beute fängt sie mit einem Radnetz, welches sie zwischen Zweigen von Bäumen und Sträuchern spannt. Fliegen, Schmetterlinge und Wespen, die sich darin verfangen, werden mit einem Giftbiss gelähmt und ausgesogen.

Wespen sind an ihrem auffälligen schwarz-gelben Hinterleib zu erkennen.
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Die in Deutschland weit verbreitete gemeine Wespe hat leider einen schlechten Ruf. Dies liegt an ihrer Vorliebe für süße Speisen sowie Fleisch- und Wurstwaren. Bei sommerlichen Grillfesten finden sie sich daher oft als ungebetene Gäste ein. Zudem gelten Wespen als aggressiv und gefährlich. Oftmals ist es aber das Verhalten des Menschen, welches einen Stich der Insekten provoziert. Es ist daher ratsam, süße Speisen und Getränke im Freien abzudecken und nicht nach den Tieren zu schlagen.

Bienen haben gegenüber Wespen einen rundlichen und behaarten Körper.
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Die Honigbiene hat sich als besonders fleißiges Insekt einen Namen gemacht. Sie sammelt Honig für uns und sorgt in der Landwirtschaft für die Bestäubung der Blüten. Sie leben in großen Völkern, bestehend aus Bienenkönigin, Arbeiterinnen und Drohnen, zusammen. Die Arbeiterinnen sind dabei für das Sammeln des Nektars verantwortlich. Wenn Sie eine Futterquelle entdeckt haben, teilen sie ihren Kolleginnen den Ort über den Bienentanz mit.

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