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Verlassene Orte weltweit


Verlassene Orte weltweit

Gespenstisch wirkt die Bauruine in Peking. Es sollte der grĂ¶ĂŸte Freizeitpark Chinas werden. Die Bauarbeiten stoppten schon im Jahr 1998, als die lokalen Landbesitzer mehr Geld fĂŒr ihre GrundstĂŒcke verlangten, als geplant war. Seitdem steht der Park auf dem rund 40 Hektar großen GelĂ€nde verlassen am Rande der Millionenmetropole. Der Traum der geplanten Disneyworld-Kopie zerplatzte wie eine Seifenblase.
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Quelle: Ng Han Guan/ap-bilder

Gespenstisch wirkt die Bauruine in Peking. "Wonderland" sollte der grĂ¶ĂŸte Freizeitpark Chinas werden. Die Bauarbeiten stoppten schon im Jahr 1998, als die lokalen Landbesitzer mehr Geld fĂŒr ihre GrundstĂŒcke verlangten, als geplant war. Seitdem steht der Park auf dem rund 40 Hektar großen GelĂ€nde verlassen am Rande der Millionenmetropole.

Die ehemalige Abhörstation der NSA auf dem Teufelsberg in Berlin-Grunewald spiegelt sich in einer PfĂŒtze und erinnert stark an einen riesigen Golfball. Die Abhörstation wurde bis in die frĂŒhen neunziger Jahre genutzt, heute verewigen sich darauf Graffiti-KĂŒnstler. Angeboten werden auch gefĂŒhrte Touren.
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Quelle: Markus Schreiber/ap-bilder

Die ehemalige Abhörstation der NSA auf dem Teufelsberg in Berlin-Grunewald spiegelt sich in einer PfĂŒtze und erinnert stark an einen riesigen Golfball. Die Abhörstation wurde bis in die frĂŒhen neunziger Jahre genutzt, heute verewigen sich darauf Graffiti-KĂŒnstler. Angeboten werden auch gefĂŒhrte Touren.

Einst drehten StrĂ€flinge hier ihre Runden, heute ist es eine Ruine: Das Central State Farm GefĂ€ngnis in Sugar Land, Texas. Auf dem Foto zu sehen sind SchaltflĂ€chen zum Öffnen und Schließen der Tore.
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Quelle: Pat Sullivan/ap-bilder

Besonders beklemmend wirken verlassene GefĂ€ngnisse, wie das Central State Farm GefĂ€ngnis in Sugar Land, Texas. Auf dem Foto zu sehen sind SchaltflĂ€chen zum Öffnen und Schließen der Tore.

Das mittlerweile ganz schön heruntergekommene GefÀngnis wurde vor circa drei Jahren geschlossen.
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Quelle: Pat Sullivan/ap-bilder

Das mittlerweile ganz schön heruntergekommene GefÀngnis wurde vor circa drei Jahren geschlossen.

Das Foto zeigt den Zellenblock 12 des Eastern State Penitentiary in Philadelphia. 1829 kam der erste HÀftling in die Strafvollzugsanstalt; 1971 wurde die Anlage geschlossen und 1994 als Museum wiedereröffnet.
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Quelle: Matt Rourke/ap-bilder

Das Foto zeigt den Zellenblock 12 des Eastern State Penitentiary in Philadelphia. 1829 kam der erste HÀftling in die Strafvollzugsanstalt; 1971 wurde die Anlage geschlossen und 1994 als Museum wiedereröffnet.

Blick auf den einstigen Friseursalon der Strafvollzugsanstalt Eastern State Penitentiary in Philadelphia.
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Quelle: Matt Rourke/ap-bilder

Blick auf den einstigen Friseursalon der Strafvollzugsanstalt Eastern State Penitentiary in Philadelphia.

Einen traurigen Anblick bietet auch dieses verfallene Hotel auf der kroatischen Insel Krk.
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Quelle: Pat Sullivan/ap-bilder

Einen traurigen Anblick bietet auch dieses verfallene Hotel auf der kroatischen Insel Krk.

ZertrĂŒmmerte Fenster am ehemaligen Mare Island Naval Shipyard in Vallejo, Kalifornien. Die Werft stammt aus dem Jahre 1850 und war der erste US-Marine-StĂŒtzpunkt im Pazifik. Ihren Höhepunkt erlebte die Werft im Zweiten Weltkrieg, als rund 50.000 Menschen auf der Insel arbeiteten. 1996 wurde die Anlage geschlossen. In KĂŒrze soll sie sogar abgerissen werden.
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Quelle: Eric Risberg/ap-bilder

ZertrĂŒmmerte Fenster am ehemaligen Mare Island Naval Shipyard in Vallejo, Kalifornien. Die Werft stammt aus dem Jahre 1850 und war der erste US-Marine-StĂŒtzpunkt im Pazifik. Ihren Höhepunkt erlebte die Werft im Zweiten Weltkrieg, als rund 50.000 Menschen auf der Insel arbeiteten. 1996 wurde die Anlage geschlossen. In KĂŒrze soll sie sogar abgerissen werden.

Diese "Wellblechbaracken" liegen in der Subic Bay Freeport Zone, in der Provinz Zambales auf den Philippinen. In diesen HĂŒtten war einst die amerikanische Marinebasis untergebracht. 1992 wurde die Anlage geschlossen, als der philippinische Senat gegen die VerlĂ€ngerung des Mietvertrages stimmte. Seitdem sind die HĂ€user dem Untergang geweiht, nur hin und wieder wurden einige von ihnen als SchlafsĂ€le fĂŒr Mitarbeiter verwendet.
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Quelle: Aaron Favila/ap-bilder

Diese "Wellblechbaracken" liegen in der Subic Bay Freeport Zone, in der Provinz Zambales auf den Philippinen. In diesen HĂŒtten war einst die amerikanische Marinebasis untergebracht. 1992 wurde die Anlage geschlossen. Seitdem sind die HĂ€user dem Untergang geweiht.

Die sogenannten "Quonset Huts" der MilitÀrbasis wurden noch wÀhrend sie in Betrieb waren, zum Teil durch einen Ausbruch des Mount Pinatobo beschÀdigt.
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Quelle: Aaron Favila/ap-bilder

Die sogenannten "Quonset Huts" der MilitÀrbasis wurden noch wÀhrend sie in Betrieb waren, zum Teil durch einen Ausbruch des Mount Pinatobo beschÀdigt.

In der Loftus Tram Shed in Sydney lagern alte Straßenbahnen und Trolleybusse. Die Straßenbahnen waren einst ein wichtiger Teil des Lebens in Sydney, nachdem das Netzwerk 1879 installiert wurde und als es auf den Straßen gerade mal 1600 Autos gab. Die Glanzzeiten sind nun lĂ€ngst Vergangenheit; die Abschaffung erfolgte 1961.
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Quelle: Rob Griffith/ap-bilder

Im Loftus Tram Shed in Sydney lagern alte Straßenbahnen und Trolleybusse. Die Straßenbahnen waren einst ein wichtiger Teil des Lebens in Sydney, nachdem das Netzwerk 1879 installiert wurde und als es auf den Straßen gerade mal 1600 Autos gab. Die Glanzzeiten sind nun lĂ€ngst Vergangenheit; die Abschaffung erfolgte 1961.

Die einstige Diamantenstadt Kolmanskuppe im SĂŒden von Namibia wurde 1908 erbaut. Die Ortschaft erlebte in den 1920er Jahren ihre BlĂŒtezeit, als hier 350 deutsche Kolonisten und mehr als 800 lokale Arbeiter lebten. 1956 wurde die Siedlung aufgegeben und mutierte zur Geisterstadt. Seitdem löscht die Natur langsam die Spuren der Zivilisation und die HĂ€user verschwinden im WĂŒstensand
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Quelle: Jerome Delay/ap-bilder

Die einstige Diamantenstadt Kolmanskuppe im SĂŒden von Namibia wurde 1908 erbaut. Die Ortschaft erlebte in den 1920er Jahren ihre BlĂŒtezeit, als hier 350 deutsche Kolonisten und mehr als 800 lokale Arbeiter lebten. 1956 wurde die Siedlung aufgegeben und mutierte zur Geisterstadt. Seitdem löscht die Natur langsam die Spuren der Zivilisation und die HĂ€user verschwinden im WĂŒstensand.

Auf dem Foto zu sehen ist eine alte Couch, vor einer Reihe verlassener und heruntergekommener HĂ€user, die einst fĂŒr die Mitarbeiter der Mienengesellschaft Durban Deep bestimmt waren. Die Anlage befindet sich in Roodepoort, westlich von Johannesburg, SĂŒdafrika. Die einstige Bergbauanlage gibt es nicht mehr und aus den GebĂ€uden wurde lĂ€ngst alles Wertwolle entwendet.
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Quelle: Themba Hadebe/ap-bilder

Auf dem Foto zu sehen ist eine alte Couch, vor einer Reihe verlassener und heruntergekommener HĂ€user, die einst fĂŒr die Mitarbeiter der Minengesellschaft Durban Deep bestimmt waren. Die Anlage befindet sich in Roodepoort, westlich von Johannesburg, SĂŒdafrika. Die einstige Bergbauanlage gibt es nicht mehr und aus den GebĂ€uden wurde lĂ€ngst alles Wertvolle entwendet.

Blick auf die verrostete AusrĂŒstung auf dem Boden des verlassenen Kohlekraftwerks in Lynch, Kentucky. Die Stadt, die fĂŒr Mitarbeiter des US-Unternehmens U.S. Coal and Coke errichtet wurde, ist heute so gut wie verlassen. Von einstmals 10.000 Bewohnern leben laut einer ZĂ€hlung im Jahr 2010 noch 747 dort.
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Quelle: David Goldman/ap-bilder

Blick auf die verrostete AusrĂŒstung auf dem Boden des verlassenen Kohlekraftwerks in Lynch, Kentucky. Die Stadt, die fĂŒr Mitarbeiter des US-Unternehmens U.S. Coal and Coke errichtet wurde, ist heute so gut wie verlassen. Von einstmals 10.000 Bewohnern leben laut einer ZĂ€hlung im Jahr 2010 noch 747 dort.

Im Osten von Athen liegt dieser alte, verrostete Flughafen. WÀhrend der Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen spielte dieser Terminal noch eine wichtige Rolle. Sein trauriges Dasein sollte dennoch bald der Vergangenheit angehören. Private Investoren möchten den gesamten Bereich in ein Wohn-, Gewerbe-, Hotel- und Freizeitzentrum verwandeln. Das Budget betrÀgt sieben Milliarden Euro.
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Quelle: Thanassis Stavrakis/ap-bilder

Im Osten von Athen liegt dieser alte, verrostete Flughafen. WÀhrend der Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen spielte dieser Terminal noch eine wichtige Rolle. Sein trauriges Dasein sollte dennoch bald der Vergangenheit angehören. Private Investoren möchten den gesamten Bereich in ein Wohn-, Gewerbe-, Hotel- und Freizeitzentrum verwandeln. Das Budget betrÀgt sieben Milliarden Euro.

Blick auf ein bröckelndes GebÀude im Dorf Simacem in Nord-Sumatra, Indonesien. Im Hintergrund zu sehen ist der 2600 Meter hohe Vulkan Sinabung, einer der 130 aktiven Vulkane Indonesiens. Nach 400 Jahren Ruhe brach dieser 2010 aus. Mehr als 22.000 Menschen mussten evakuiert werden.
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Quelle: Binsar Bakkara/ap-bilder

Blick auf ein bröckelndes GebÀude im Dorf Simacem in Nord-Sumatra, Indonesien. Im Hintergrund zu sehen ist der 2600 Meter hohe Vulkan Sinabung, einer der 130 aktiven Vulkane Indonesiens. Nach 400 Jahren Ruhe brach dieser 2010 aus. Mehr als 22.000 Menschen mussten evakuiert werden.

In diesem Klassenzimmer herrschte einst Leben und lautes Kinderlachen: Nun ruhen nur noch die StĂŒhle auf den Tischen der Grundschule im verlassen Dorf Simacem in Nord-Sumatra, Indonesien. Nach dem Ausbruch des Mount Sinabung wurden die Menschen aus der Ortschaft evakuiert - und kamen nicht mehr zurĂŒck.
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Quelle: Binsar Bakkara/ap-bilder

In diesem Klassenzimmer herrschte einst Leben und lautes Kinderlachen: Nun ruhen nur noch die StĂŒhle auf den Tischen der Grundschule im verlassen Dorf Simacem in Nord-Sumatra, Indonesien. Nach dem Ausbruch des Mount Sinabung wurden die Menschen aus der Ortschaft evakuiert - und kamen nicht mehr zurĂŒck.

Ein abgebrochenes Kreuz auf einem Grab in der verlassenen Stadt Epecuen, Argentinien. Die Ortschaft war einst die Heimat von 1500 Menschen, die 1985 gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen. Aufgrund heftiger RegenfÀlle, verschwand der Ort in den Fluten des nahegelegenen Sees - in bis zu 30 Metern Tiefe. Die Stadt wurde nie wieder aufgebaut.
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Quelle: Natacha Pisarenko/ap-bilder

Ein abgebrochenes Kreuz auf einem Grab in der verlassenen Stadt Epecuen, Argentinien. Die Ortschaft war einst die Heimat von 1500 Menschen, die 1985 gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen. Aufgrund heftiger RegenfÀlle verschwand der Ort in den Fluten des nahegelegenen Sees - in bis zu 30 Metern Tiefe. Die Stadt wurde nie wieder aufgebaut.


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