Korean Barbecue bringt alle an einen Tisch

Beim Barbecue kommen verschiedene Fleischsorten auf den Grill: Typisch ist Schweinebauch.

In Korea werden die Köstlichkeiten meist über Holzkohle gegrillt.

Koreanisches Barbecue funktioniert nach dem Dreiklang Brutzeln, Dippen, Einwickeln - zum Beispiel in Sesamblätter.

In Korea wird das Essen meist über Holzkohle gegrillt. In deutschen Restaurants kommen stattdessen Gasgrills zum Einsatz - aus Brandschutzgründen.

Gerösteter Seetang schmeckt so lecker, dass er sogar bei den Kindern im Restaurant "Kimchi Princess" gut ankommt.

Danmuji ist säuerlich eingelegter Rettich. Er kann zum Fleisch gegessen werden.

Auf den Grill kommt nicht nur Fleisch, auch Gemüse wird mitgebrutzelt. So vermischen sich die Aromen.

Kimchi, fermentierter Chinakohl, ist ein fester Bestandteil der koreanischen Küche.

Das gegrillte Fleisch wird beim koreanischen Barbecue zusammen mit Gemüse in Salatblätter eingewickelt.

Mariniertes Rindfleisch und Jab Chae, koreanische Glasnudeln, kommen bei dieser Variante des Barbecues auf den Grill.

Fast alle Getränke passen zum koreanischen Barbecue: So auch dieser Cocktail aus Soju, einer koreanischen Spirituose, sowie Ingwerbier, Gurken und Limetten.

Young Mi Park-Snowden gehört das Restaurant "Kimchi Princess" in Berlin-Kreuzberg.

Young Mi Park-Snowden gibt mit ihrem Buch Einblicke in die koreanische Kochkunst.

Maangchi zeigt in ihrem Buch, wie man koreanischen Gerichte authentisch zubereitet.

Das Fleisch, hier zum Beispiel Schweinebauch, kommt in dünn geschnittene Scheiben auf den Grill.