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Tipps rund um das Backen

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Es gibt eine Vielzahl von Rezepten für Lebkuchen. Am einfachsten ist es, sich ein Grundrezept zur Hand zu nehmen und den Teig nach Belieben mit neuen Zutaten zu verfeinern. Bei Lebkuchen ist vor allem das Ruhen des Teigs wichtig, bestenfalls sogar ganze zwei Tage. Bleibt am Ende etwas vom Teig übrig, so kann man ihn problemlos einfrieren. Tipp: Lebkuchen zusammen mit einem Apfel oder einer Möhre in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren, so bleiben sie besonders lange frisch. (Quelle: Getty Images/Patrick Daxenbichler)
Patrick Daxenbichler

Es gibt eine Vielzahl von Rezepten für Lebkuchen. Am einfachsten ist es, sich ein Grundrezept zur Hand zu nehmen und den Teig nach Belieben mit neuen Zutaten zu verfeinern. Bei Lebkuchen ist vor allem das Ruhen des Teigs wichtig, bestenfalls sogar ganze zwei Tage. Bleibt am Ende etwas vom Teig übrig, so kann man ihn problemlos einfrieren. Tipp: Lebkuchen zusammen mit einem Apfel oder einer Möhre in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren, so bleiben sie besonders lange frisch.

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Es gibt eine Vielzahl von Rezepten für Lebkuchen. Am einfachsten ist es, sich ein Grundrezept zur Hand zu nehmen und den Teig nach Belieben mit neuen Zutaten zu verfeinern. Bei Lebkuchen ist vor allem das Ruhen des Teigs wichtig, bestenfalls sogar ganze zwei Tage. Bleibt am Ende etwas vom Teig übrig, so kann man ihn problemlos einfrieren. Tipp: Lebkuchen zusammen mit einem Apfel oder einer Möhre in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren, so bleiben sie besonders lange frisch.




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