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Fahrradfahren mit Hund – so geht's

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Zu Beginn sollte man den Hund erst einmal mit dem Fahrrad vertraut machen, solange es noch steht. Hat er das Rad beschnuppert, belohnt man dies mit Lob und Leckerlis. Dann schiebt man das Fahrrad erst einmal. Läuft der Hund willig mit, kann man aufsatteln.
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Quelle: MilosStankovic/getty-images-bilder

Zu Beginn sollte man den Hund erst einmal mit dem Fahrrad vertraut machen, solange es noch steht. Hat er das Rad beschnuppert, belohnt man dies mit Lob und Leckerlis. Dann schiebt man das Fahrrad erst einmal. Läuft der Hund willig mit, kann man aufsatteln.

Das gemeinsame Fahren mit Rad und Hund sollte zunächst in einer verkehrsberuhigten Zone oder auf einem Parkplatz geübt werden.
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Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn

Das gemeinsame Fahren mit Rad und Hund sollte zunächst in einer verkehrsberuhigten Zone oder auf einem Parkplatz geübt werden.

Am sichersten läuft der Hund rechts neben dem Fahrrad, diese Seite ist auf der Straße dem Verkehr abgewandt.
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Quelle: Michael Gstettenbauer/imago-images-bilder

Am sichersten läuft der Hund rechts neben dem Fahrrad, diese Seite ist auf der Straße dem Verkehr abgewandt.

Hunde kurzköpfiger Rassen wie Möpse oder Französische eignen sich aufgrund ihres Körperbaus nicht zum Fahrradsport. Sie sind in einem Korb am Lenker besser aufgehoben.
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Quelle: MightyPics/getty-images-bilder

Hunde kurzköpfiger Rassen wie Möpse oder Französische eignen sich aufgrund ihres Körperbaus nicht zum Fahrradsport. Sie sind in einem Korb am Lenker besser aufgehoben.

Unterwegs sollte man stets beobachten, ob der Hund körperlich überfordert ist. Das Tempo gibt am besten der Vierbeiner vor. Je nach Fitness und Hunderasse sind etwa zehn Kilometer am Stück möglich.
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Quelle: Shotshop/imago-images-bilder

Unterwegs sollte man stets beobachten, ob der Hund körperlich überfordert ist. Das Tempo gibt am besten der Vierbeiner vor. Je nach Fitness und Hunderasse sind etwa zehn Kilometer am Stück möglich.

Hechelt der Hund stark oder verlangsamt das Tempo, ist spätestens dann eine Pause vonnöten. Auf längeren Radtouren sind ohnehin mehrere Pausen nötig, damit der Hund verschnaufen, schnüffeln und sein Geschäft verrichten kann.
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Quelle: Bildbyran/imago-images-bilder

Hechelt der Hund stark oder verlangsamt das Tempo, ist spätestens dann eine Pause vonnöten. Auf längeren Radtouren sind ohnehin mehrere Pausen nötig, damit der Hund verschnaufen, schnüffeln und sein Geschäft verrichten kann.

Im Fahrradkörbchen sollten nur Tiere bis zu fünf Kilo mitfahren, sonst drohen Probleme mit der Fahrstabilität.
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Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa/dpa-tmn

Im Fahrradkörbchen sollten nur Tiere bis zu fünf Kilo mitfahren, sonst drohen Probleme mit der Fahrstabilität.

Bringt der Hund mehr als fünf Kilo auf die Waage oder ist nicht geeignet für weite Strecken, fährt er am besten in einem Fahrrad-Anhänger mit.
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Quelle: Thomas Frey/dpa/dpa-tmn

Bringt der Hund mehr als fünf Kilo auf die Waage oder ist nicht geeignet für weite Strecken, fährt er am besten in einem Fahrrad-Anhänger mit.

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