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Diese Traditionen und Feiertage begleiten uns durch das Jahr

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Karneval: Beim Fasching gibt es in Deutschland viele Rituale.
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Quelle: Jacob Schröter/imago-images-bilder

Prinzengarde der Gothaer Karnevalsgemeinschaft am 8. Februar 2018: Beim Fasching gibt es in Deutschland viele Rituale. So wird zum Beispiel ein Prinzenpaar und ein Elferrat gewĂ€hlt. Auch in Brasilien, Italien, den USA und vielen LĂ€ndern weltweit wird die fĂŒnfte Jahreszeit, wie Karneval auch genannt wird, groß gefeiert. Mit dem Aschermittwoch beginnt dann die sechswöchige Fastenzeit bis Ostern, in der es weniger zu lachen gibt.

Kinder beim Ostereiersuchen: Das Osterfest ist das höchste christliche Fest.
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Quelle: Westend61/imago-images-bilder

Kinder beim Ostereiersuchen: An Ostern endet fĂŒr Christen die 40-tĂ€gige Fastenzeit. Traditionell werden an den Feiertagen bunte Ostereier fĂŒr die Kinder versteckt. Weitere BrĂ€uche sind das Osterfeuer oder der traditionelle Osterspaziergang am Sonntag.

Darsteller als Hexe verkleidet wÀhrend der Walpurgisnacht am 30. April 2017 auf dem Domplatz in Erfurt.
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Quelle: photo2000/imago-images-bilder

Walpurgisnacht am 30. April 2017 auf dem Erfurter Domplatz: Die Nacht zum 1. Mai wird auch als Walpurgisnacht gefeiert. Namensgeberin ist die Heilige Walburga. Wer heute die Walpurgisnacht feiern möchte, fÀhrt am besten in den Harz zum Hexentanzplatz. Der folgende Tag, der 1. Mai oder auch Tag der Arbeit, ist in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag.

Torte in Herzform mit der Aufschrift zum Muttertag
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Quelle: Norbert Schmidt/imago-images-bilder

Muttertags-Torte in Herzform: Der Muttertag findet in der Regel am zweiten Sonntag im Mai statt. Der Ursprung des Feiertags findet sich in der Antike. 1905 engagierte sich die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves dafĂŒr, einen "Mother's Day" in den Vereinigten Staaten einzufĂŒhren. Nachdem der Muttertag 1914 in den USA ein Staatsfeiertag wurde, stieg die PopularitĂ€t dieses Feiertags auch in Europa.

Christi Himmelfahrt
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Quelle: Blickwinkel/imago-images-bilder

Holzkreuz auf einer Wiese: Christi Himmelfahrt ist in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag. In der Apostelgeschichte wird beschrieben, dass Jesus nach seiner Kreuzigung und der folgenden Auferstehung noch 40 Tage zu seinen JĂŒngern sprach und erst dann als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel stieg. Traditionell wird an Christi Himmelfahrt auch der Vatertag gefeiert.

Pfingsten
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Quelle: xyno/Thinkstock by Getty-Images-bilder

PfingstbĂ€ume: Viele freuen sich auf Pfingsten, weil sie am Pfingstmontag nicht arbeiten mĂŒssen. Doch nur wenige kennen den Grund fĂŒr das Fest, das nach Weihnachten und Ostern das höchste Fest der Christen ist. Pfingsten gilt als Geburtstag der Kirche und fĂ€llt immer auf den fĂŒnfzigsten Tag nach Ostermontag, wovon sich auch der Name Pfingsten ableitet. Zu Pfingsten wird vielerorts ein Maibaum oder Pfingstbaum aufgestellt.

Fronleichnam
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Quelle: Fotoarena/imago-images-bilder

Fronleichnam-Prozession: Fronleichnam wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten und 60 Tage nach Ostern gefeiert. Beim Hochfest der katholischen Kirche wird das heiligste Sakrament, die Eucharistie, also das Abendmahl, gefeiert. Der Name Fronleichnam leitet sich von den Worten "vron", was Herr bedeutet, und "lichnam", was lebendiger Leib bedeutet, ab. An vielen Orten finden zu Fronleichnam Prozessionen durch StÀdte und Gemeinden statt.

Weihnachten
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Quelle: Westend61/imago-images-bilder

Christbaum und Geschenke: An Weihnachten wird die Geburt Jesu Christi gefeiert. In der Vorweihnachtszeit verkĂŒrzen BrĂ€uche, wie Adventskalender, das lange Warten auf das Fest. Traditionell bringt das Christkind oder der Weihnachtsmann die Geschenke an Heiligabend, meist nach dem Gottesdienst und vor dem festlichen Essen. Auch ein geschmĂŒckter Baum gehört in vielen Haushalten zum Weihnachtsfest dazu.

Silvester-Feuerwerk an der SiegessÀule in Berlin
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Quelle: Andreas Gora/imago-images-bilder

Silvester-Feuerwerk an der SiegessĂ€ule in Berlin: Bereits die alten Römer feierten den Jahreswechsel in der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar. FrĂŒher glaubte man, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar böse Geister ihr Unwesen treiben. Um diese zu vertreiben, knallen wir noch heute mit Korken und Feuerwerk. Als GlĂŒcksbringer fĂŒr das neue Jahr gelten unter anderem Schornsteinfeger, vierblĂ€ttrige KleeblĂ€tter und GlĂŒcksschweinchen aus Marzipan.

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