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Greifvögel: So erkennen Sie Bussard, Adler und Co. in der Natur

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Charakteristisch für den Sperber sind vor allem seine gelben Augen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Durch die breiten, jedoch relativ kurzen Flügel und den langen Schwanz ist der Sperber nicht sonderlich schnell, dafür aber sehr wendig. Sperbermännchen sind oben graublau und auf der Unterseite weiß gesperbert. Die Rumpfunterseite ist meist orangerot, wobei die Ausprägung sehr verschieden sein kann. Die Weibchen sind im Vergleich zu den Männchen fast doppelt so groß, dafür aber nicht annähernd so farbenprächtig. Sie sind graubraun und meist nur zu geringen Anteilen orange. Im Flug sind vor allem die dunklen Querstreifen auf dem Schwanz sowie der Flügelunterseite sichtbar. Der Sperber fliegt "T-förmig" und ist meist nur aufgrund der geringeren Größe und kürzeren Schwanzlänge vom Habicht zu unterscheiden. Hat man das Glück einen Sperber aus der Nähe zu beobachten, so sind die gelben Augen und seine langen, dünnen Füße ein weiteres Indiz, dass es sich um einen Sperber handelt.


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