Zw├Âlf Sex-Mythen

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Mythos 1: Nur Frauen k├Ânnen einen Orgasmus vort├Ąuschen. Das ist falsch. Mit etwas Geschick schafft das auch jeder Mann. Denn Sperma ist nur dann ein Zeichen f├╝r einen Orgasmus, wenn man es sieht. Das hei├čt: Wenn sein Penis in der Vagina ist, ist es f├╝r Frauen schwer zu sagen, ob er tats├Ąchlich einen Samenerguss hatte. Selbst ein Kondom k├Ânnen M├Ąnner unauff├Ąllig verschwinden lassen, um einen fingierten Orgasmus zu vertuschen. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser)
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Mythos 1: Nur Frauen k├Ânnen einen Orgasmus vort├Ąuschen. Das ist falsch. Mit etwas Geschick schafft das auch jeder Mann. Denn Sperma ist nur dann ein Zeichen f├╝r einen Orgasmus, wenn man es sieht. Das hei├čt: Wenn sein Penis in der Vagina ist, ist es f├╝r Frauen schwer zu sagen, ob er tats├Ąchlich einen Samenerguss hatte. Selbst ein Kondom k├Ânnen M├Ąnner unauff├Ąllig verschwinden lassen, um einen fingierten Orgasmus zu vertuschen. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser)

Mythos 2: Enthaltsamkeit steigert die Lust. Das klappt nicht. Enthaltsamkeit hat keine direkte Auswirkung auf die sexuelle Lust. Zwar ist es besonders in gl├╝cklichen Beziehungen m├Âglich, dass eine erzwungene Sex-Abstinenz die Lust auf den anderen steigert. Sie kann aber auch dazu f├╝hren, dass die Libido ganz verschwindet, wenn man zu lange wartet. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")
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Mythos 2: Enthaltsamkeit steigert die Lust. Das klappt nicht. Enthaltsamkeit hat keine direkte Auswirkung auf die sexuelle Lust. Zwar ist es besonders in gl├╝cklichen Beziehungen m├Âglich, dass eine erzwungene Sex-Abstinenz die Lust auf den anderen steigert. Sie kann aber auch dazu f├╝hren, dass die Libido ganz verschwindet, wenn man zu lange wartet. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 3: M├Ąnner wollen und k├Ânnen immer. Auch wenn wissenschaftliche Studien ergeben, dass viele M├Ąnner alle paar Minuten an Sex denken - nur die wenigsten wollen das gleich in die Tat umsetzen.
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Mythos 3: M├Ąnner wollen und k├Ânnen immer. Auch wenn wissenschaftliche Studien ergeben, dass viele M├Ąnner alle paar Minuten an Sex denken - nur die wenigsten wollen das gleich in die Tat umsetzen. Denn auch die m├Ąnnliche Lust kann gut zwischen unpassenden Situationen und dem geeigneten Zeitpunkt unterscheiden. Neben dem Wollen wird oft auch das K├Ânnen von M├Ąnnern ├╝bersch├Ątzt: Bei Stress, Gesundheitsproblemen oder einer Beziehungskrise ist es sogar nat├╝rlich, dass das Stehverm├Âgen leidet. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 4: M├Ąnner bekommen bei Sex-Entzug einen Samenstau. Das ist falsch. Zwar steigt die Spermienzahl in den ersten f├╝nf Tagen nach einem Samenerguss an, bis sie wieder ihr Durchschnittsniveau erreicht hat. Das Reservoir, in dem die Spermien gespeichert werden, ist aber nicht wie ein Stausee ohne Abfluss. Vielmehr vernichtet der K├Ârper unbrauchbare Spermien.
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Mythos 4: M├Ąnner bekommen bei Sex-Entzug einen Samenstau. Das ist falsch. Zwar steigt die Spermienzahl in den ersten f├╝nf Tagen nach einem Samenerguss an, bis sie wieder ihr Durchschnittsniveau erreicht hat. Das Reservoir, in dem die Spermien gespeichert werden, ist aber nicht wie ein Stausee ohne Abfluss. Vielmehr vernichtet der K├Ârper unbrauchbare Spermien. Dies geschieht, ohne dass der Mann etwas davon merkt. Ist ein Mann allerdings ├╝ber einen l├Ąngeren Zeitraum sexuell erregt und kann nicht ejakulieren, kann es zu Schmerzen in den Nebenhoden oder Samenleiter kommen. Schuld daran sind aber nicht aufgestaute Samen sondern Kr├Ąmpfe in den Samenwegsmuskeln. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 5: Alle Frauen haben einen G-Punkt. Das ist wahr und sogar wissenschaftlich erwiesen. Die sogenannte Gr├Ąfenberg-Zone liegt etwa drei bis f├╝nf Zentimeter hinter dem Scheideneingang an der Vorderwand der Vagina und ist etwas rauer als das ├╝brige Gewebe. Doch nicht jede Frau reagiert auf die Ber├╝hrung des G-Punktes mit Erregung. Ihn zu finden, ist deshalb schwierig. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")
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Mythos 5: Alle Frauen haben einen G-Punkt. Das ist wahr und sogar wissenschaftlich erwiesen. Die sogenannte Gr├Ąfenberg-Zone liegt etwa drei bis f├╝nf Zentimeter hinter dem Scheideneingang an der Vorderwand der Vagina und ist etwas rauer als das ├╝brige Gewebe. Doch nicht jede Frau reagiert auf die Ber├╝hrung des G-Punktes mit Erregung. Ihn zu finden, ist deshalb schwierig. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 6: Je l├Ąnger der Penis, desto besser der Sex. Das stimmt nicht. Die L├Ąnge des Penis ist - solange er nicht extrem kurz ist - nicht f├╝r guten Sex verantwortlich. Das liegt unter anderem daran, dass die Scheide in ihrem vorderen Drittel am empfindsamsten ist, ein gro├čer Penis steigert Erregbarkeit also nicht.
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Mythos 6: Je l├Ąnger der Penis, desto besser der Sex. Das stimmt nicht. Die L├Ąnge des Penis ist - solange er nicht extrem kurz ist - nicht f├╝r guten Sex verantwortlich. Das liegt unter anderem daran, dass die Scheide in ihrem vorderen Drittel am empfindsamsten ist, ein gro├čer Penis steigert Erregbarkeit also nicht. Au├čerdem neigen lange Penisse dazu, instabiler und deshalb weniger befriedigend zu sein. Kurze, dickere Glieder haben hingegen eine bessere Standfestigkeit und werden von vielen Frauen als befriedigender wahrgenommen. Also: Je kr├Ąftiger der Penis, desto stabiler ist die Erektion. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 7: Wie die Nase eines Mannes ... Diese Volksweisheit die verspricht, dass sich die Penisl├Ąnge an der Nase eines Mannes ablesen l├Ąsst, ist falsch. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Demnach gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Gr├Â├če, der Form und der L├Ąnge einer Nase und den Ma├čen des m├Ąnnlichen Glieds.
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Mythos 7: Wie die Nase eines Mannes ... Diese Volksweisheit die verspricht, dass sich die Penisl├Ąnge an der Nase eines Mannes ablesen l├Ąsst, ist falsch. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Demnach gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Gr├Â├če, der Form und der L├Ąnge einer Nase und den Ma├čen des m├Ąnnlichen Glieds. Etwaige ├ťbereinstimmungen sind reiner Zufall. Das gilt ├╝brigens auch f├╝r andere Merkmale wie Daumen, H├Ąnde oder oder F├╝├če. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 8: Sex wird mit dem Alter unwichtig. Diesem Irrtum erliegen vor allem junge Menschen. Tats├Ąchlich sind viele ├ältere sexuell noch aktiv. Was sich im Alter allerdings ├Ąndert, ist die die Sex-H├Ąufigkeit und die Empfindungen beim Liebesspiel: ├ältere haben zwar nicht mehr so oft Sex, daf├╝r nehmen sie ihn als befriedigender wahr als fr├╝her.
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Mythos 8: Sex wird mit dem Alter unwichtig. Diesem Irrtum erliegen vor allem junge Menschen. Tats├Ąchlich sind viele ├ältere sexuell noch aktiv. Was sich im Alter allerdings ├Ąndert, ist die die Sex-H├Ąufigkeit und die Empfindungen beim Liebesspiel: ├ältere haben zwar nicht mehr so oft Sex, daf├╝r nehmen sie ihn als befriedigender wahr als fr├╝her. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 9: Frauen wollen nur Kuschelsex. Falsch! Dieser Mythos basiert auf den unterschiedlichen Erregungskurven von M├Ąnnern und Frauen: M├Ąnner k├Ânnen sehr schnell sehr erregt sein, bei Frauen steigt die Erregung langsamer. Das Vorspiel nimmt bei ihnen deshalb einen so hohen Stellenwert ein.
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Mythos 9: Frauen wollen nur Kuschelsex. Falsch! Dieser Mythos basiert auf den unterschiedlichen Erregungskurven von M├Ąnnern und Frauen: M├Ąnner k├Ânnen sehr schnell sehr erregt sein, bei Frauen steigt die Erregung langsamer. Das Vorspiel nimmt bei ihnen deshalb einen so hohen Stellenwert ein. Bei den M├Ąnnern hat dies im Laufe des letzten Jahrhunderts den Eindruck hinterlassen, dass ihre Partnerin mit Streicheln und K├╝ssen zufrieden ist - eben dem Kuschelsex. Findet das Vorspiel au├čerhalb des Bettes statt, etwa mit ins Ohr gefl├╝sterten Komplimenten oder erotischen Andeutungen, ist das Kuscheln vor dem Sex oft nicht mehr n├Âtig. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 10: Exotische Stellungen sorgen f├╝r den ultimativen Kick. Jein. Viele Stellungen sehen in B├╝chern leichter aus, als sie es sind. In der Praxis f├╝hren sie allerdings oft zu verrenkten Armen und Beinen, Zerrungen oder R├╝ckenproblemen. Das liegt zum Beispiel daran, das die Oberschenkel und der Rumpf bei M├Ąnnern und Frauen nicht gleich lang sind. Hinzu kommt, dass viele nicht gelenkig genug sind, um in die gew├╝nschte Position zu kommen.
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Mythos 10: Exotische Stellungen sorgen f├╝r den ultimativen Kick. Jein. Viele Stellungen sehen in B├╝chern leichter aus, als sie es sind. In der Praxis f├╝hren sie allerdings oft zu verrenkten Armen und Beinen, Zerrungen oder R├╝ckenproblemen. Das liegt zum Beispiel daran, das die Oberschenkel und der Rumpf bei M├Ąnnern und Frauen nicht gleich lang sind. Hinzu kommt, dass viele nicht gelenkig genug sind, um in die gew├╝nschte Position zu kommen. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 11: Normal sind dreimal Sex pro Woche. Das stimmt nicht. Es gibt keine allgemeing├╝ltige Antwort darauf, wie viel Sex normal ist. F├╝r manche sind dreimal Sex in der Woche zu viel, andere w├╝nschen sich ein t├Ągliches Liebesspiel. Hinzu kommt, dass das Bed├╝rfnis nach Sex schwankt.
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Mythos 11: Normal sind dreimal Sex pro Woche. Das stimmt nicht. Es gibt keine allgemeing├╝ltige Antwort darauf, wie viel Sex normal ist. F├╝r manche sind dreimal Sex in der Woche zu viel, andere w├╝nschen sich ein t├Ągliches Liebesspiel. Hinzu kommt, dass das Bed├╝rfnis nach Sex schwankt. Die Ursache daf├╝r ist zum einen das Alter: Die Sexlust nimmt im Laufe des Erwachsenenlebens stark zu und geht dann wieder etwas zur├╝ck. Zum anderen k├Ânnen ├Ąu├čere Umst├Ąnde wie Stress oder eine Erkrankung hinter den Schwankungen stecken. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 12: Mit dem richtigen Partner klappt es im Bett ganz automatisch. Dies ist einer der am weitesten verbreiteten Sex-Mythen. Dass mit der gro├čen Liebe im Bett alles klappt, ist nat├╝rlich nicht ausgeschlossen. Doch oft stimmen die sexuellen W├╝nsche beider Partner nicht v├Âllig ├╝berein.
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Mythos 12: Mit dem richtigen Partner klappt es im Bett ganz automatisch. Dies ist einer der am weitesten verbreiteten Sex-Mythen. Dass mit der gro├čen Liebe im Bett alles klappt, ist nat├╝rlich nicht ausgeschlossen. Doch oft stimmen die sexuellen W├╝nsche beider Partner nicht v├Âllig ├╝berein. Dies merkt man allerdings meistens erst, wenn die erste Verliebtheit vorbei ist, denn dann ist auch mittelm├Ą├čiger Sex nicht mehr befriedigend. Deshalb ist es wichtig, mit dem anderen ├╝ber die Bed├╝rfnisse zu sprechen und gemeinsam herauszufinden, was beiden Spa├č macht. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

Mythos 13: M├Ąnner trennen Sex und Liebe, Frauen nicht. Das ist ein Irrtum. Auch wenn f├╝r Frauen bei der Entscheidung, mit wem sie ins Bett gehen, Gef├╝hle eine wichtige Rolle spielen: Sie sind genauso wie M├Ąnner dazu in der Lage, Sex und Liebe zu trennen. Dies zeigt zum Beispiel die Tatsache, dass Frauen fast genauso oft fremdgehen wie M├Ąnner und trotzdem bei ihrem Partner bleiben.
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Mythos 13: M├Ąnner trennen Sex und Liebe, Frauen nicht. Das ist ein Irrtum. Auch wenn f├╝r Frauen bei der Entscheidung, mit wem sie ins Bett gehen, Gef├╝hle eine wichtige Rolle spielen: Sie sind genauso wie M├Ąnner dazu in der Lage, Sex und Liebe zu trennen. Dies zeigt zum Beispiel die Tatsache, dass Frauen fast genauso oft fremdgehen wie M├Ąnner und trotzdem bei ihrem Partner bleiben. (Quelle: L.Hagens: "Je k├╝rzer, desto besser")

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