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Technischer Standard Fliegeruhren (TeStaF)


Technischer Standard Fliegeruhren (TeStaF)

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Das TeStaF-Logo: Uhren mit einem TeStaF-Zertifikat dürfen sich mit dem entsprechenden Logo schmücken. Dies wurde einem künstlichen Horizont aus dem Cockpit eines Flugzeuges entlehnt, es zeigt eine stilisierte Flugzeug-Silhouette von vorne - wenn auch ohne Leitwerk.
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Quelle: FH Aachen University of Applied Sciences

Das TeStaF-Logo: Uhren mit einem TeStaF-Zertifikat dürfen sich mit dem entsprechenden Logo schmücken. Dies wurde einem künstlichen Horizont aus dem Cockpit eines Flugzeuges entlehnt, es zeigt eine stilisierte Flugzeug-Silhouette von vorne - wenn auch ohne Leitwerk.

Professor Frank Janser (links), Leiter des Fluglabors im Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik der Fachhochschule Aachen und Lothar Schmidt (rechts), Chef des Spezialuhren-Herstellers Sinn, arbeiteten gemeinsam an der Festlegung eines technischen Standards für Fliegeruhren (TeStaF).
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Quelle: Fotostudio Thilo Vogel, Aachen

Professor Frank Janser (links), Leiter des Fluglabors im Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik der Fachhochschule Aachen und Lothar Schmidt (rechts), Chef des Spezialuhren-Herstellers Sinn, arbeiteten gemeinsam an der Festlegung eines technischen Standards für Fliegeruhren (TeStaF).

Die TeStaF-Zertifizierung wird durch das Aachen Institute of Applied Sciences (AcIAS) durchgeführt. In aufwändigen Testverfahren werden Funktionalität, Widerstandsfähigkeit, Sicherheit und Kompatibilität einer Fliegeruhr geprüft. Dazu zählt auch die Wasserdichtigkeitsprüfung.
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Quelle: Fotostudio Thilo Vogel, Aachen

Die TeStaF-Zertifizierung wird durch das Aachen Institute of Applied Sciences (AcIAS) durchgeführt. In aufwändigen Testverfahren werden Funktionalität, Widerstandsfähigkeit, Sicherheit und Kompatibilität einer Fliegeruhr geprüft. Dazu zählt auch die Wasserdichtigkeitsprüfung.

Neben der generellen Wasserdichtigkeit, muss die Fliegeruhr beständig sein gegen im Flugzeug übliche Flüssigkeiten wie Kerosin oder Lösungsmittel.
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Quelle: Fotostudio Thilo Vogel, Aachen

Neben der generellen Wasserdichtigkeit, muss die Fliegeruhr beständig sein gegen im Flugzeug übliche Flüssigkeiten wie Kerosin oder Lösungsmittel.

Neben hohen Belastungen von bis zu 6 g, müssen Fliegeruhren auch Vibrationen ohne Probleme aushalten können.
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Quelle: Fotostudio Thilo Vogel, Aachen

Neben hohen Belastungen von bis zu 6 g, müssen Fliegeruhren auch Vibrationen ohne Probleme aushalten können.

Bei Tests zur Stoß- und Schlagsicherheit muss die Uhr unter anderem einen senkrechten Fall aus einem Meter Höhe auf Hartholzboden ohne funktionsstörende Beschädigungen des Gehäuses oder von Werkteilen wie Zeiger, Glas oder Kalendereinrichtungen überstehen.
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Quelle: Fotostudio Thilo Vogel, Aachen

Bei Tests zur Stoß- und Schlagsicherheit muss die Uhr unter anderem einen senkrechten Fall aus einem Meter Höhe auf Hartholzboden ohne funktionsstörende Beschädigungen des Gehäuses oder von Werkteilen wie Zeiger, Glas oder Kalendereinrichtungen überstehen.

Die Uhr darf über keine magnetische Signatur verfügen. Das heißt, dass die Uhr keinen Einfluss auf den Kompass oder andere Geräte im Cockpit hat.
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Quelle: Fotostudio Thilo Vogel, Aachen

Die Uhr darf über keine magnetische Signatur verfügen. Das heißt, dass die Uhr keinen Einfluss auf den Kompass oder andere Geräte im Cockpit hat.

An diesem Messpunkteraster wurden in verschiedenen Cockpits (Verkehrsflugzeuge, General Aviation, Hubschrauber) die auftretenden Magnetfelder bei
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Quelle: Fotostudio Thilo Vogel, Aachen

An diesem Messpunkteraster wurden in verschiedenen Cockpits (Verkehrsflugzeuge, General Aviation, Hubschrauber) die auftretenden Magnetfelder bei eingeschalteter Avionik gemessen. Im Sinne der Luftfahrtsicherheit sollen hierdurch mögliche Störwirkungen einer Uhr (z.B. auf den Notkompass) beurteilt werden.

Die Uhr muss mit wechselndem Umgebungsdruck fertig werden. Konkret muss sie Veränderungen des Umgebungsdrucks bis 0,044 bar aushalten, das entspricht einer Höhe von 21.300 Metern. Hierzu werden ein Druckwechseltest und ein Sogtest durchgeführt.
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Quelle: Fotostudio Thilo Vogel, Aachen

Die Uhr muss mit wechselndem Umgebungsdruck fertig werden. Konkret muss sie Veränderungen des Umgebungsdrucks bis 0,044 bar aushalten, das entspricht einer Höhe von 21.300 Metern. Hierzu werden ein Druckwechseltest und ein Sogtest durchgeführt.

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