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Recep Tayyip Erdogan: Eine Karriere in Bildern

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Der Vater war streng religiös in der noch streng laizistischen Türkei. Auch Erdogan trat 1984 der religiös-konservativen Wohlfahrtspartei bei. Für die Partei wurde er 1994 Bürgermeister in Istanbul (Bild). Im Jahr 1998 wurde die Partei verboten. Das Militär steckte ihn im selben Jahr für vier Monate wegen des Vortragens eines islamistischen Gedichtes ins Gefängnis.  (Quelle: imago images)

Der Vater war streng religiös in der noch streng laizistischen Türkei. Auch Erdogan trat 1984 der religiös-konservativen Wohlfahrtspartei bei. Für die Partei wurde er 1994 Bürgermeister in Istanbul (Bild). Im Jahr 1998 wurde die Partei verboten. Das Militär steckte ihn im selben Jahr für vier Monate wegen des Vortragens eines islamistischen Gedichtes ins Gefängnis. 

Mit erhobenen Händen grüßt der ehemalige Istanbuler Bürgermeister Recep Tayyip Erdogan am 14.8.2001 in Istanbul seine Anhänger. Knapp zwei Monate nach dem Verbot der islamistischen Tugend-Partei (FP) durch das türkische Verfassungsgericht haben Reformer unter den Ex-Islamisten eine neue Partei gegründet. Die Reformer um Recep Tayyip Erdogan reichten beim Innenministerium in Ankara die Gründungspapiere für die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AK Partei) ein. Als Parteisymbol wählten die Gründer eine Glühbirne. Erdogan sagte in einer Rede, dass die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei Armut mindern, sich für Redefreiheit einsetzen und Folter bekämpfen will. |

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Der Vater war streng religiös in der noch streng laizistischen Türkei. Auch Erdogan trat 1984 der religiös-konservativen Wohlfahrtspartei bei. Für die Partei wurde er 1994 Bürgermeister in Istanbul (Bild). Im Jahr 1998 wurde die Partei verboten. Das Militär steckte ihn im selben Jahr für vier Monate wegen des Vortragens eines islamistischen Gedichtes ins Gefängnis. 

Mit erhobenen Händen grüßt der ehemalige Istanbuler Bürgermeister Recep Tayyip Erdogan am 14.8.2001 in Istanbul seine Anhänger. Knapp zwei Monate nach dem Verbot der islamistischen Tugend-Partei (FP) durch das türkische Verfassungsgericht haben Reformer unter den Ex-Islamisten eine neue Partei gegründet. Die Reformer um Recep Tayyip Erdogan reichten beim Innenministerium in Ankara die Gründungspapiere für die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AK Partei) ein. Als Parteisymbol wählten die Gründer eine Glühbirne. Erdogan sagte in einer Rede, dass die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei Armut mindern, sich für Redefreiheit einsetzen und Folter bekämpfen will. |




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