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Umgang mit Coronavirus: Diese Staatsoberhäupter verharmlosen das Virus

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Brasilien: Jair Bolsonaro nennt das Coronavirus gerne eine "kleine Grippe". Dementsprechend locker geht Brasiliens Präsident mit der Pandemie um. Da hilft es auch wenig, dass viele Verantwortliche der brasilianischen Bundesstaaten die Gefahr längst erkannt haben. Brasilien hat mittlerweile die zweitmeisten Infizierte weltweit – und sie steigen täglich weiter.
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Quelle: Agencia EFE/imago-images-bilder

Brasilien: Jair Bolsonaro nennt das Coronavirus gerne eine "kleine Grippe". Dementsprechend locker geht Brasiliens Präsident mit der Pandemie um. Da hilft es auch wenig, dass viele Verantwortliche der brasilianischen Bundesstaaten die Gefahr längst erkannt haben. Brasilien hat mittlerweile die zweitmeisten Infizierte weltweit – und sie steigen täglich weiter.

USA: Für US-Präsident Donald Trump war lange Zeit klar: Das "China-Virus" wird für die Vereinigten Staaten nicht erreichen. Mitte Juni sind zwei Millionen Amerikaner mit Covid-19 infiziert, mehr als 110.000 sind daran gestorben. Beides weltweite Höchstwerte. Mittlerweile hat Trump wohl begriffen, wie gefährlich die Epedemie ist – fällt aber seitdem mit vielen schlechten Ratschlägen, wie das Trinken von Bleichmitteln als Schutz, auf.
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Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder

USA: Für US-Präsident Donald Trump war lange Zeit klar: Das "China-Virus" wird für die Vereinigten Staaten nicht erreichen. Mitte Juni sind zwei Millionen Amerikaner mit Covid-19 infiziert, mehr als 110.000 sind daran gestorben. Beides weltweite Höchstwerte. Mittlerweile hat Trump wohl begriffen, wie gefährlich die Epedemie ist – fällt aber seitdem mit vielen schlechten Ratschlägen, wie das Trinken von Bleichmitteln als Schutz, auf.

Weißrussland: Was Aljaksandr Lukaschenka nicht sehen kann, gibt es nicht: Der weißrussische Präsident fiel in einem TV-Interview in kompletter Eishockey-Montur nicht nur durch mangelnde Biologie-Kenntnisse auf, sondern auch mit absurden ärztlichen Ratschlägen: Er empfahl Vodka gegen Corona. Heute hat das Land 50.000 Infizierte, aber nur wenig Tote – doch wirklich getestet wird in Weißrussland nicht.
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Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

Weißrussland: Was Aljaksandr Lukaschenka nicht sehen kann, gibt es nicht: Der weißrussische Präsident fiel in einem TV-Interview in kompletter Eishockey-Montur nicht nur durch mangelnde Biologie-Kenntnisse auf, sondern auch mit absurden ärztlichen Ratschlägen: Er empfahl Vodka gegen Corona. Heute hat das Land 50.000 Infizierte, aber nur wenig Tote – doch wirklich getestet wird in Weißrussland nicht.

Russland: Russlands Präsident Wladimir Putin hat das Coronavirus nie verleugnet. Doch die Pandemie kam ihm zur Unzeit: Wollte er doch gerade sein Präsidialsystem reformieren, um sich so eine weitere Amtszeit zu ermöglichen. Putin zögerte lange mit Maßnahmen, verkündete dann keinen Lockdown des Landes, sondern arbeitsfreie Tage. Das führte dazu, dass viele Russen sich mit ihren Familien trafen. Nun gibt es im Land fast eine halbe Millionen Infizierte und über 6.000 Tote.
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Quelle: Russian Look/imago-images-bilder

Russland: Russlands Präsident Wladimir Putin hat das Coronavirus nie verleugnet. Doch die Pandemie kam ihm zur Unzeit: Wollte er doch gerade sein Präsidialsystem reformieren, um sich so eine weitere Amtszeit zu ermöglichen. Putin zögerte lange mit Maßnahmen, verkündete dann keinen Lockdown des Landes, sondern arbeitsfreie Tage. Das führte dazu, dass viele Russen sich mit ihren Familien trafen. Nun gibt es im Land fast eine halbe Millionen Infizierte und über 6.000 Tote.

Thailand: Thailand ächzt unter der Corona-Krise: Der Tourismus ist wegen der weltweisen Reisewarnungen eingebrochen, das Leben in der Hauptstadt steht still. Und was macht Thailands Staatsoberhaupt, König Maha Vajiralongkorn? Urlaub in Deutschland. Seit Monaten hat er sich in einem Hotel in Garmisch-Partenkirchen verschanzt. Wer sich derweil in der Heimat kritisch zu den Corona-Maßnahmen der Offiziellen äußert, dem droht das Gefängnis.
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Quelle: Agencia EFE/imago-images-bilder

Thailand: Thailand ächzt unter der Corona-Krise: Der Tourismus ist wegen der weltweisen Reisewarnungen eingebrochen, das Leben in der Hauptstadt steht still. Und was macht Thailands Staatsoberhaupt, König Maha Vajiralongkorn? Urlaub in Deutschland. Seit Monaten hat er sich in einem Hotel in Garmisch-Partenkirchen verschanzt. Wer sich derweil in der Heimat kritisch zu den Corona-Maßnahmen der Offiziellen äußert, dem droht das Gefängnis.

Turkmenistan: Land hat null offizielle Corona-Fälle. Das könnte daran liegen, dass Staatschef Gurbanguli Berdymuhamedow – ein gelernter Zahnarzt – das Wort Corona am liebsten verbieten lassen will: Medien sollen es in ihrer Berichterstattung nicht verwenden. Auf öffentlichen Plätzen ist ein Plausch über das Virus ebenfalls untersagt. Cafés und Restaurants sind trotzdem dicht – ohne dass die Bevölkerung so richtig weiß, warum.
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Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

Turkmenistan: Das Land hat null offizielle Corona-Fälle. Das könnte daran liegen, dass Staatschef Gurbanguli Berdymuhamedow – ein gelernter Zahnarzt – das Wort Corona am liebsten verbieten lassen will: Medien sollen es in ihrer Berichterstattung nicht verwenden. Auf öffentlichen Plätzen ist ein Plausch über das Virus ebenfalls untersagt. Cafés und Restaurants sind trotzdem dicht – ohne dass die Bevölkerung so richtig weiß, warum.

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