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Anschläge auf die Gegner der russischen Elite


Anschläge auf die Gegner der russischen Elite

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Georgi Markov (1978): Der oppositionelle bulgarische Schriftsteller starb in London an einer tödlichen Dosis Rizin. Ein Passant hatte sie ihm auf der Straße mit einer Art Regenschirm verabreicht. Nach der Wende räumte ein Ex-KGB-Agent ein, dass der sowjetische und der bulgarische Geheimdienst für den Anschlag verantwortlich waren.
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Quelle: dpa-bilder

Georgi Markov (1978): Der oppositionelle bulgarische Schriftsteller starb in London an einer tödlichen Dosis Rizin. Ein Passant hatte sie ihm auf der Straße mit einer Art Regenschirm verabreicht. Nach der Wende räumte ein Ex-KGB-Agent ein, dass der sowjetische und der bulgarische Geheimdienst für den Anschlag verantwortlich waren.

Viktor Juschtschenko (2004): Der damalige Oppositionskandidat und spätere Präsident der Ukraine erkrankte damals schwer. Er beschuldigte später den Kreml. Sein Gesicht trägt bis heute die Spuren der Dioxin-Vergiftung.
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Quelle: imago-images-bilder

Viktor Juschtschenko (2004): Der damalige Oppositionskandidat und spätere Präsident der Ukraine erkrankte schwer. Er beschuldigte später den Kreml. Sein Gesicht trägt bis heute die Spuren der Dioxin-Vergiftung.

Anna Politkowskaja (2006): Die Journalistin überlebte einen Giftanschlag und wurde später ermordet. Täter und Hintermänner stammen höchstwahrscheinlich aus dem Geheimdienst.
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Quelle: ullstein-bild

Anna Politkowskaja (2006): Die Journalistin überlebte einen Giftanschlag und wurde später ermordet. Täter und Hintermänner stammen höchstwahrscheinlich aus dem Geheimdienst.

Alexander Litwinenko (2006): Der frühere russische Agent und Kreml-Kritiker starb in London an einer Polonium-Vergiftung. Zuvor hatte er mit Ex-KGB-Agenten Tee getrunken. Ausgeliefert wurden sie nie. Der Verdächtige Andrej Lugowoi wurde Abgeordneter des russischen Parlaments und soll dort nun die Nawalny-Vergiftung untersuchen.
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Quelle: Vasily Djachkov/Reuters-bilder

Alexander Litwinenko (2006): Der frühere russische Agent und Kreml-Kritiker starb in London an einer Polonium-Vergiftung. Zuvor hatte er mit Ex-KGB-Agenten Tee getrunken. Ausgeliefert wurden sie nie. Der Verdächtige Andrej Lugowoi wurde Abgeordneter des russischen Parlaments und soll dort nun die Nawalny-Vergiftung untersuchen.

Juri Schtschekotschichin (2003): Der Journalist starb qualvoll an plötzlich auftretendem multiplem Organversagen. Eine Vergiftung wurde vermutet. Er recherchierte über den FSB.
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Quelle: Thomas Peter/Reuters-bilder

Juri Schtschekotschichin (2003): Der Journalist starb qualvoll an plötzlich auftretendem multiplem Organversagen. Eine Vergiftung wurde vermutet. Er recherchierte über den FSB.

Boris Nemzow (2015): Der Oppositionelle wurde in Moskau erschossen. Die Hintergründe sind unklar. Vermutet werden staatliche Drahtzieher.
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Quelle: imago-images-bilder

Boris Nemzow (2015): Der Oppositionelle wurde in Moskau erschossen. Die Hintergründe sind unklar. Vermutet werden staatliche Drahtzieher.

Emilian Gebrew (2015): Der bulgarische Rüstungsfabrikant erkrankte schwer und überlebte nur knapp. Dahinter steckte vermutlich ein Killerkommando des russischen Geheimdiensts GRU. Ermittler haben drei russische Agenten zur Fahndung ausgeschrieben.
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Quelle: Reuters-bilder

Emilian Gebrew (2015): Der bulgarische Rüstungsfabrikant erkrankte schwer und überlebte nur knapp. Dahinter steckte vermutlich ein Killerkommando des russischen Geheimdiensts GRU. Ermittler haben drei russische Agenten zur Fahndung ausgeschrieben.

Wladimir Kara-Mursa (2017): Der Aktivist und Mitstreiter von Nemzow wurde vergiftet. Die Hintergründe sind nicht aufgeklärt.
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Quelle: FelixZahn/photothek.net/imago-images-bilder

Wladimir Kara-Mursa (2017): Der Aktivist und Mitstreiter von Boris Nemzow wurde vergiftet. Die Hintergründe sind nicht aufgeklärt.

Sergej Skripal (2018): Der ehemalige Doppelagent und seine Tochter Julia wurden in Großbritannien mit Nowitschok vergiftet. Ermittler und Journalisten haben die mutmaßlichen Attentäter als russische Geheimdienstagenten entlarvt.
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Quelle: Press Office of Moscow District Military Court/TASS/imago-images-bilder

Sergej Skripal (2018): Der ehemalige Doppelagent und seine Tochter Julia wurden in Großbritannien mit Nowitschok vergiftet. Ermittler und Journalisten haben die mutmaßlichen Attentäter als russische Geheimdienstagenten entlarvt.

Pjotr Wersilow (2018): Der russische Aktivist wurde mit Symptomen einer Vergiftung in der Berliner Charité behandelt. Er hatte zu anderen ermordeten Journalisten recherchiert.
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Quelle: Sergei Karpukhin/TASS/imago-images-bilder

Pjotr Wersilow (2018): Der russische Aktivist wurde mit Symptomen einer Vergiftung in der Berliner Charité behandelt. Er hatte zu anderen ermordeten Journalisten recherchiert.

Selimchan Changoschwili (2019): Der Georgier kämpfte einst im Tschetschenien-Krieg gegen Russland. Jahre später wurde er im Kleinen Tiergarten von Berlin erschossen. Nun ist sein mutmaßlicher Mörder angeklagt. Er soll im Auftrag russischer Behörden gehandelt haben.
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Quelle: Facebook

Selimchan Changoschwili (2019): Der Georgier kämpfte einst im Tschetschenien-Krieg gegen Russland. Jahre später wurde er im Kleinen Tiergarten von Berlin erschossen. Nun ist sein mutmaßlicher Mörder angeklagt. Er soll im Auftrag russischer Behörden gehandelt haben.

Alexej Nawalny (2020): Bei einem Flug von Omsk nach Moskau brach der Oppositionelle zusammen. Er überlebte den Giftanschlag knapp. Spezialisten stellten eine Vergiftung mit Nowitschok fest, ähnlich wie im Fall Skripal.
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Quelle: Instagram/dpa

Alexej Nawalny (2020): Bei einem Flug von Omsk nach Moskau brach der Oppositionelle zusammen. Er überlebte den Giftanschlag knapp. Spezialisten stellten eine Vergiftung mit Nowitschok fest, ähnlich wie im Fall Skripal.

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