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Ischgl-Prozess: Corona-Hinterbliebene wollen Gerechtigkeit

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Den österreichischen Behörden wird vorgeworfen, im März 2020 zu spät auf die ersten Infektionen in Ischgl reagiert zu haben, und dass die unkontrollierte Massenabreise der Gäste zu weiteren Ansteckungen sowie zur Verbreitung des Virus in Europa führte. (Quelle: dpa/Expa/Johann Groder)
Expa/Johann Groder

Den österreichischen Behörden wird vorgeworfen, im März 2020 zu spät auf die ersten Infektionen in Ischgl reagiert zu haben, und dass die unkontrollierte Massenabreise der Gäste zu weiteren Ansteckungen sowie zur Verbreitung des Virus in Europa führte.

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Den österreichischen Behörden wird vorgeworfen, im März 2020 zu spät auf die ersten Infektionen in Ischgl reagiert zu haben, und dass die unkontrollierte Massenabreise der Gäste zu weiteren Ansteckungen sowie zur Verbreitung des Virus in Europa führte.




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