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Kriminalität

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Paranoide Schizophrenie: Wenn Täter nicht wissen, was sie tun

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Regelmäßig stellt sich nach erschütternden Taten heraus, dass die Täter im Wahn handelten und nicht wussten, was sie tun. So werden neun Menschen werden zum Teil lebensbedrohlich verletzt, als ein 37-Jähriger im Hauptbahnhof Düsseldorf mit einer Axt auf Menschen losgeht. Einen Monat vor der Tat am 9. März 2017 hatte er sich die Axt gekauft – aus Angst, es kämen Leute, um ihn umzubringen.  (Quelle: dpa/David Young )
David Young

Regelmäßig stellt sich nach erschütternden Taten heraus, dass die Täter im Wahn handelten und nicht wussten, was sie tun. So werden neun Menschen zum Teil lebensbedrohlich verletzt, als ein 37-Jähriger im Hauptbahnhof Düsseldorf mit einer Axt auf Menschen losgeht. Einen Monat vor der Tat, am 9. März 2017, hatte er sich die Axt gekauft – aus Angst, es kämen Leute, um ihn umzubringen. 

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Regelmäßig stellt sich nach erschütternden Taten heraus, dass die Täter im Wahn handelten und nicht wussten, was sie tun. So werden neun Menschen zum Teil lebensbedrohlich verletzt, als ein 37-Jähriger im Hauptbahnhof Düsseldorf mit einer Axt auf Menschen losgeht. Einen Monat vor der Tat, am 9. März 2017, hatte er sich die Axt gekauft – aus Angst, es kämen Leute, um ihn umzubringen. 




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