Sie sind hier: Home > Panorama >

Kriminalität

...

Paranoide Schizophrenie: Wenn Täter nicht wissen, was sie tun

zurück zum Artikel
Bild 5 von 8
Am 29. Juli 2019 werden in Frankfurt eine Frau und ihr achtjähriger Sohn vor einen ICE gestoßen, nur die Mutter kann sich retten. Ein Gutachter geht davon aus, dass der Täter an paranoider Schizophrenie erkrankt ist. Der Mann war zuvor in psychiatrischer Behandlung und in der Schweiz national zur Fahndung ausgeschrieben, weil er dort vier Tage vor der Tat in Frankfurt eine Nachbarin mit einem Messer bedroht hatte. (Quelle: dpa/Arne Dedert )
Arne Dedert

Am 29. Juli 2019 werden in Frankfurt eine Frau und ihr achtjähriger Sohn vor einen ICE gestoßen, nur die Mutter kann sich retten. Ein Gutachter geht davon aus, dass der Täter an paranoider Schizophrenie erkrankt ist. Der Mann war zuvor in psychiatrischer Behandlung und in der Schweiz national zur Fahndung ausgeschrieben, weil er dort vier Tage vor der Tat in Frankfurt eine Nachbarin mit einem Messer bedroht hatte.

Anzeige

Am 29. Juli 2019 werden in Frankfurt eine Frau und ihr achtjähriger Sohn vor einen ICE gestoßen, nur die Mutter kann sich retten. Ein Gutachter geht davon aus, dass der Täter an paranoider Schizophrenie erkrankt ist. Der Mann war zuvor in psychiatrischer Behandlung und in der Schweiz national zur Fahndung ausgeschrieben, weil er dort vier Tage vor der Tat in Frankfurt eine Nachbarin mit einem Messer bedroht hatte.




shopping-portal