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Kriminalität

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Paranoide Schizophrenie: Wenn Täter nicht wissen, was sie tun

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In ihrem Haus in Preetz (Kreis Plön) wird im April 2019 eine zweifache Mutter (36) mit 37 Messerstichen getötet. Ein Asylbewerber aus Afghanistan (25) glaubte, die Frau habe ihn vergiftet. Sie hatte eine Beziehung mit ihm wegen seines Verhaltens beendet, in SMS geschrieben: „Er braucht Hilfe, sonst droht eine Katastrophe.“ Er hatte Ärzten von optischen Halluzinationen und Stimmen berichtete, “die darauf drängen, jemanden umzubringen“, soll Medikamente aber abgesetzt haben. (Quelle: dpa/Markus Scholz)
Markus Scholz

In ihrem Haus in Preetz (Kreis Plön) wird im April 2019 eine zweifache Mutter (36) mit 37 Messerstichen getötet. Ein Asylbewerber aus Afghanistan (25) glaubte, die Frau habe ihn vergiftet. Sie hatte eine Beziehung mit ihm wegen seines Verhaltens beendet. Sie schrieb einer Freundin per SMS: „Er braucht Hilfe, sonst droht eine Katastrophe.“ Er hatte Ärzten von optischen Halluzinationen und Stimmen berichtete, “die darauf drängen, jemanden umzubringen“, soll Medikamente aber abgesetzt haben.

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In ihrem Haus in Preetz (Kreis Plön) wird im April 2019 eine zweifache Mutter (36) mit 37 Messerstichen getötet. Ein Asylbewerber aus Afghanistan (25) glaubte, die Frau habe ihn vergiftet. Sie hatte eine Beziehung mit ihm wegen seines Verhaltens beendet. Sie schrieb einer Freundin per SMS: „Er braucht Hilfe, sonst droht eine Katastrophe.“ Er hatte Ärzten von optischen Halluzinationen und Stimmen berichtete, “die darauf drängen, jemanden umzubringen“, soll Medikamente aber abgesetzt haben.




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