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Unicef-Foto des Jahres: Das sind die Preisträger

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Eine ehrenvolle Erwähnung der Jury erhält auch die Fotografin Elena Chernyshova. Sie hat das Leben der Nenzen-Kinder dokumentiert. Die Nenzen sind eines der 44 indigenen Völker auf russischem Territorium. Ihre Kinder wachsen bescheiden und doch mit grenzenloser Freiheit auf – bis zu ihrem siebten Lebensjahr. Dann fliegt sie ein Helikopter jedes Jahr für neun Monate an eine staatliche Schule, kostenfrei. Das Doppelleben der Kinder hat die russische Fotografin in Bildern festgehalten. (Quelle: Elena Chernyshova, Russland/Frankreich (Panos Pictures))
Elena Chernyshova, Russland/Frankreich (Panos Pictures)

Eine ehrenvolle Erwähnung der Jury erhält auch die Fotografin Elena Chernyshova. Sie hat das Leben der Nenzen-Kinder dokumentiert. Die Nenzen sind eines der 44 indigenen Völker auf russischem Territorium. Ihre Kinder wachsen bescheiden und doch mit grenzenloser Freiheit auf – bis zu ihrem siebten Lebensjahr. Dann fliegt sie ein Helikopter jedes Jahr für neun Monate an eine staatliche Schule, kostenfrei. Das Doppelleben der Kinder hat die russische Fotografin in Bildern festgehalten.

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Eine ehrenvolle Erwähnung der Jury erhält auch die Fotografin Elena Chernyshova. Sie hat das Leben der Nenzen-Kinder dokumentiert. Die Nenzen sind eines der 44 indigenen Völker auf russischem Territorium. Ihre Kinder wachsen bescheiden und doch mit grenzenloser Freiheit auf – bis zu ihrem siebten Lebensjahr. Dann fliegt sie ein Helikopter jedes Jahr für neun Monate an eine staatliche Schule, kostenfrei. Das Doppelleben der Kinder hat die russische Fotografin in Bildern festgehalten.




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