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Ukraine-Krieg: Die Belagerung von Mariupol

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Ärzte versuchen den 18 Monate alte Kirill Yatkos zu retten, der von einer Granate verwundet wurde. Vergeblich – der Junge stirbt wenig später.
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Quelle: Evgeniy Maloletka/dpa-bilder

Ärzte versuchen den 18 Monate alte Kirill Yatkos zu retten, der von einer Granate verwundet wurde. Vergeblich – der Junge stirbt wenig später.

Ein Mitarbeiter im Krankenhauses Mariupol sitzt niedergeschlagen am Boden, nachdem der 18 Monate alte Kirill Yatskos aufhörte zu atmen.
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Quelle: Evgeniy Maloletka/dpa-bilder

Ein Mitarbeiter im Krankenhauses Mariupol sitzt niedergeschlagen am Boden, nachdem der 18 Monate alte Kirill Yatskos aufhörte zu atmen.

Marina Yatsko und ihr Freund Fedor trösten sich gegenseitig, nachdem ihr Sohn seinen Verletzungen durch eine Granate erlegen ist.
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Quelle: Evgeniy Maloletka/dpa-bilder

Marina Yatsko und ihr Freund Fedor trösten sich gegenseitig, nachdem ihr Sohn seinen Verletzungen durch eine Granate erlegen ist.

Marina Yatsko (l) und ihr Freund Fedor trauern über den leblosen Körper ihres 18 Monate alten Sohnes Kirill.
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Quelle: Evgeniy Maloletka/dpa-bilder

Marina Yatsko (l) und ihr Freund Fedor trauern über den leblosen Körper ihres 18 Monate alten Sohnes Kirill.

Wohngebäude in Mariupol stehen mutmaßlich nach russischem Beschuss in Flammen. Die Stadt befindet sich seit Tagen im Belagerungszustand.
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Quelle: AyBurlachenko/Reuters/imago-images-bilder

Wohngebäude in Mariupol stehen mutmaßlich nach russischem Beschuss in Flammen. Die Stadt befindet sich seit Tagen im Belagerungszustand.

Menschen werfen sich auf den Boden eines Krankenhauses, während des Beschusses durch russische Truppen.
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Quelle: Evgeniy Maloletka/dpa-bilder

Menschen werfen sich auf den Boden eines Krankenhauses, während des Beschusses durch russische Truppen.

Immer wieder werden Wohnhäuser beschossen, trotz russischer Behauptungen, auf Zivilisten Rücksicht zu nehmen.
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Quelle: Evgeniy Maloletka/dpa-bilder

Immer wieder werden Wohnhäuser beschossen, trotz russischer Behauptungen, auf Zivilisten Rücksicht zu nehmen.

Die wenigen hoffnungsvollen Momente in der Hölle von Mariupol: Eine Frau und ihre Kinder fanden Schutz in einer provisorischen Unterkunft in einem Sportzentrum.
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Quelle: Evgeniy Maloletka/dpa-bilder

Die wenigen hoffnungsvollen Momente in der Hölle von Mariupol: Eine Frau und ihre Kinder fanden Schutz in einer provisorischen Unterkunft in einem Sportzentrum.

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