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Bilder zeigen Butscha nach dem Massaker


Bilder zeigen Butscha nach dem Massaker

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Butscha gleicht einer Geisterstadt: In dem Vorort der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden hunderte Zivilisten ermordet. Berichte russischer Gräueltaten dringen nach und nach an die Öffentlichkeit.
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Quelle: Mykhaylo Palinchak/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa-bilder

Butscha gleicht einer Geisterstadt: In dem Vorort der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden hunderte Zivilisten ermordet. Berichte russischer Gräueltaten dringen nach und nach an die Öffentlichkeit.Hinweis der Redaktion: Die folgenden Fotos dokumentieren Tod, Leid und Zerstörung – sie können belastend oder traumatisierend sein.

Ukrainische Soldaten erreichen den ehemals russisch besetzten Kiewer Vorort Butscha mit Militär- und einem Hilfskonvoi.
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Quelle: Vadim Ghirda/AP/dpa-bilder

Ukrainische Soldaten erreichen den ehemals russisch besetzten Kiewer Vorort Butscha mit einem Hilfskonvoi.

Der Leichnam eines Zivilisten liegt auf einer Autobahn, 20 km von Kiew entfernt. Mehr als 300 Zivilisten in Butscha getötet.
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Quelle: Mykhaylo Palinchak/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa-bilder

Der Leichnam eines Zivilisten liegt auf einer Autobahn, 20 Kilometer von Kiew entfernt. Mehr als 300 Zivilisten sollen in Butscha ermordet worden sein.

Die meisten der getöteten Zivilisten versuchten, den Fluss Buchanka zu überqueren, um in das ukrainisch kontrollierte Gebiet zu gelangen. Dabei wurden sie getötet.
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Quelle: Mykhaylo Palinchak/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa-bilder

Die meisten der getöteten Zivilisten sollen versucht haben, aus dem Ort zu fliehen, um in das ukrainisch kontrollierte Gebiet zu gelangen.

Die Hände eines getöteten Mannes sind auf seinem Rücken gefesselt. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) beschuldigt Russland, Zivilisten in Butscha hingerichtet zu haben.
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Quelle: Vadim Ghirda/AP/dpa-bilder

Die Hände eines ermordeten Mannes sind auf seinem Rücken gefesselt. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch beschuldigt Russland, Zivilisten in Butscha hingerichtet zu haben.

Mehrere getötete Männer, deren Hände auf dem Rücken gefesselt sind, liegen auf dem Boden. "Wenn wir Menschen finden, deren Hände auf dem Rücken gefesselt sind und die enthauptet wurden, dann verstehe ich das nicht", sagte Wolodomyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine.
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Quelle: Vadim Ghirda/AP/dpa-bilder

Mehrere Getötete liegen auf dem Boden. "Wenn wir Menschen finden, deren Hände auf dem Rücken gefesselt sind und die enthauptet wurden, dann verstehe ich das nicht", sagte der ukrainische Präsident Selenskyj fassungslos.

Ein ukrainischer Soldat untersucht den leblosen Körper eines Zivilisten auf Sprengfallen. Der ukrainische Präsident Selenskyj warnte, dass die sich zurückziehenden russischen Truppen Minen, Ausrüstung und sogar die Leichen der Getöteten zurücklassen.
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Quelle: Vadim Ghirda/AP/dpa-bilder

Ein ukrainischer Soldat untersucht den leblosen Körper eines Zivilisten auf Sprengfallen. Russische Truppen sollen vereinzelt sogar Minen in die Leichen platziert haben.

Die Besatzung eines Konvois aus Militär- und Hilfsfahrzeugen versorgt die Überlebenden mit Toilettenpapierrollen, während die Menschen auf die Verteilung von Medikamenten und weiteren Hygieneartikeln warten.
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Quelle: Vadim Ghirda/AP/dpa-bilder

Ukrainische Soldaten versorgen die Überlebenden nach der Wiedereinnahme von Butscha mit dem Nötigsten.

Schwarze Leichensäcke liegen in einem Massengrab. Während der russischen Angriffe konnten viele der getöteten Zivilisten nicht würdig begraben werden.
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Quelle: Rodrigo Abd/AP/dpa-bilder

Schwarze Leichensäcke liegen in einem Massengrab. Während der russischen Angriffe konnten viele der getöteten Zivilisten nicht würdig begraben werden.

Einige der Getöteten wurden nur notdürftig im Sand verscharrt.
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Quelle: Zohra Bensemra TPX IMAGES OF THE DAY/Reuters-bilder

Einige der Ermordeten wurden offenbar notdürftig im Sand verscharrt.

Satellitenaufnahmen zeigen ein etwa 14 Meter langes Massengrab neben der St. Andrew Kirche in Butscha.
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Quelle: Satellite image 2022 Maxar Technologies/Reuters-bilder

Satellitenaufnahmen zeigen ein etwa 14 Meter langes Massengrab neben der Sankt-Andreas-Kirche in Butscha.

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