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Dortmund – Schmerzatlas: So häufigen leiden Dortmunder an chronischen Schmerzen


Nahe am NRW-Schnitt
So viele Dortmunder leiden an chronischen Schmerzen

Von t-online
29.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Eine Frau hält sich den Bauch (Symbolbild): Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Arten chronischer Schmerzen.Vergrößern des BildesEine Frau hält sich den Bauch (Symbolbild): Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Arten chronischer Schmerzen. (Quelle: AndreyPopov/imago-images-bilder)
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Chronische Schmerzen beeinträchtigen das Leben vieler Menschen in Deutschland. Der "Schmerzatlas" zeigt, wie die Lage in Dortmund ist.

Fast sechs Prozent der Deutschen leiden an chronischen Schmerzen – also Millionen Menschen im Land. Das zeigt der "Schmerzatlas" des BIFG (Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung). Am häufigsten leiden die Schmerzpatienten unter Problemen mit dem Bewegungsapparat, speziell Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen.

Die Stadt Dortmund hat eine überdurchschnittliche Prävalenz von chronischem Schmerz mit einem Wert von 5,8 Prozent. Dieser Wert liegt knapp über dem Bundesschnitt. In NRW liegt der Wert bei 5,7 Prozent, was dem Bundesdurchschnitt entspricht.

Auswirkungen auf Zusammenleben mit Familie und Freunden

Die Schmerzen haben teils drastische Auswirkungen auf die Leben der Betroffenen. Bundesweit geben 18 Prozent an, aufgrund ihrer Schmerzen nicht arbeiten zu können. 39 Prozent der Patienten mit chronischen Schmerzen berichten von negativen Auswirkungen auf das Zusammenleben mit Familie und Freunden. Einige fühlen sich gesellschaftlich isoliert.

Verschlimmert wird das Problem durch Verzögerungen bei der Behandlung: 43 Prozent der Patienten mit chronischen Schmerzen musste über ein Jahr auf eine Diagnose warten. Dies kann zu unnötigem Leiden und Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Fast jeder Fünfte ist der Meinung, dass seine Symptome nicht ausreichend behandelt werden.

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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