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Pro-palästinensisches Protestcamp an der FH Dortmund errichtet


Proteste gegen Nahost-Krieg
Pro-palästinisches Camp an der FH Dortmund aufgeschlagen

Von t-online, tht

28.05.2024Lesedauer: 2 Min.
Pro-Palästina-Camp in Dortmund: Die jungen Menschen fordern unter anderem ein Ende der Waffenexporte.Vergrößern des BildesPro-Palästina-Camp in Dortmund: Die jungen Menschen fordern unter anderem ein Ende der Waffenexporte. (Quelle: Wickern / news 4 Video-Line TV )
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Vor der FH in Dortmund haben pro-palästinensische Demonstranten ein Protestcamp errichtet. Eine Woche lang wollen Studenten auf diese Weise demonstrieren.

Mehrere Studierende der Fachhochschule Dortmund haben ein pro-palästinisches Protestcamp gegen den Krieg im Nahen Osten errichtet. Unter dem Label der Selbstorganisation "Students for Palestine" organisieren sich aktuell Studierende in aller Welt – nun auch in Dortmund.

Eine Woche lang wollen sich die jungen Menschen nun auf diese Weise mit der palästinensischen Bevölkerung solidarisieren und für Menschenrechte einstehen. Die Lage sei im Moment ruhig, jedoch nicht sehr offen gegenüber Journalisten, berichtete ein Report vor Ort. Viele Teilnehmende wollen demnach nicht aus der Nähe gefilmt werden.

"Die Hochschulleitungen von TU und FH sehen Hochschulen als Orte des kritischen Diskurses, des Dialogs und der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Dabei ist das Recht auf freie Meinungsäußerung zu wahren", teilt die FH auf ihrer Webseite mit. Im Dialog mit den Initiatoren haben die Hochschulleitungen vorab vereinbart, dass der Hochschulbetrieb nicht beeinträchtigt werden darf, heißt es weiter.

Spannungen an anderen Universitäten und Hochschulen

In anderen Städten schaukelten sich ähnliche Veranstaltungen in den vergangenen Tagen an Universitäten schnell bis zu Räumungen hoch. So wurde etwa an der Freien Universität Berlin Anfang Mai ein "Pro-Palästina-Protestcamp" noch am Abend nach dem Aufbau bereits wieder geräumt. Zuvor hatten die besetzenden Studierenden nicht nur "Solidarität mit dem palästinensischen Volk" gezeigt, wie sie es angekündigt hatten, sondern auch jüdische und kritische Studierende beschimpft.

Auch ein Protestcamp um die Gruppe "Students for Palestine" an der Universität in Köln wurde inzwischen abgebaut. Hier sollen Studenten von Personen aus dem Camp beleidigt und bespuckt worden sein. Zudem sollen antisemitische Symbole der Hamas gezeigt worden sein.

Verwendete Quellen
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