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Dortmund: Tiefbauamt erneuert Fahrbahn der Schüruferstraße

Fast ein Jahr lang Verkehrseinschränkungen  

Tiefbauamt Dortmund erneuert Fahrbahn der Schüruferstraße

01.11.2019, 14:21 Uhr | t-online.de

Dortmund: Tiefbauamt erneuert Fahrbahn der Schüruferstraße. Asphaltarbeiten: In Dortmund wird es in den nächsten elf Monaten zu Verkehrseinschränkungen kommen. Grund dafür ist eine Baustelle. (Quelle: imago images/Erik Tikan)

Asphaltarbeiten: In Dortmund wird es in den nächsten elf Monaten zu Verkehrseinschränkungen kommen. Grund dafür ist eine Baustelle. (Quelle: Erik Tikan/imago images)

Am Montag beginnt das Dortmunder Tiefbauamt mit dem zweiten Bauabschnitt zur Fahrbahnerneuerung der Schüruferstraße. Auch das Abwassersystem soll erneuert werden. Fast ein Jahr wird das dauern.

In den kommenden elf Monaten wird das Tiefbauamt Dortmund die Fahrbahn der Schüruferstraße und somit auch das Abwassersystem erneuern.

An der Schüruferstraße/Adelenstraße in Dortmund beginnt die erste Bauphase der Kanalarbeiten, die an den bereits erstellten Schacht in der Adelenstraße anschließen. Der Kanal soll etwa 160 Meter in Richtung Kneebuchstraße verlaufen. Von dort wird außerdem ein weiterer Kanal auf 20 Meter Länge in südliche Richtung verlegt. Das teilte die Stadtentwässerung Dortmund mit. 

Der zweite Teilbereich befindet sich an der Schüruferstraße/Schürener Straße und wird etwa 280 Meter lang sein. Insgesamt werden somit 460 Meter Kanalrohre mit einem Durchmesser von 300 bis 1.200 Millimetern in offener Bauweise verlegt. Zusätzlich wird es vier Sonderschachtbauwerke geben.

Verkehr muss großräumig umgeleitet werden

In der ersten Phase wird der Verkehr durch eine Baustellenampel einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. In der zweiten Phase muss die Straße jedoch komplett gesperrt werden, der Verkehr wird zwischen Adelenstraße und Schürener Straße großräumig umgeleitet.


Nachdem die Kanalarbeiten abgeschlossen werden, folgt die Fahrbahnerneuerung. Die Arbeiten werden voraussichtlich elf Monate dauern. Kosten wird das etwa 1,9 Millionen Euro.

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