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Dortmund: Blindgänger in Hohenbuschei erfolgreich entschärft

1.800 Anwohner betroffen  

Blindgänger in Hohenbuschei erfolgreich entschärft

13.11.2020, 09:45 Uhr | t-online

Dortmund: Blindgänger in Hohenbuschei erfolgreich entschärft. Wohnquartier Hohenbuschei mit anliegendem Golfplatz: Hier wurde ein Blindgänger gefunden. (Quelle: imago images/Hans Blossey/Archivbild)

Wohnquartier Hohenbuschei mit anliegendem Golfplatz: Hier wurde ein Blindgänger gefunden. (Quelle: Hans Blossey/Archivbild/imago images)

In Hohenbuschei in Dortmund ist ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Fast 2.000 Personen mussten für die Entschärfung evakuiert werden.

Am Mittwoch ist im Bereich Hohenbuschei/Golfplatz in Dortmund eine 250-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Am Donnerstag wurde der Blindgänger entschärft. 1.800 Anwohner mussten dafür ihre Wohnungen verlassen.

Wie die Stadt mitteilte, wurde die Bombe "im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme" entdeckt. Für die Entschärfung wurde ein Experte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes aus Arnsberg hinzugezogen. In einem Radius von 800 Metern wurde das Gebiet zudem geräumt.

Der zu räumende Bereich in Hohenbuschei: Fast 2.000 Menschen werden evakuiert. (Quelle: Stadt Dortmund)Der zu räumende Bereich in Hohenbuschei: Fast 2.000 Menschen werden evakuiert. (Quelle: Stadt Dortmund)

Für die Entschärfung war die Bahnlinie zwischen dem Dortmunder Hauptbahnhof und dem Hammer Hauptbahnhof zeitweise gesperrt. Außerdem waren das BVB-Trainingsgelände sowie das Gelände des Golf Clubs Royal St. Barbara's vorübergehend geschlossen. 

Die Evakuierungsmaßnahmen starteten um 13.30 Uhr. Anwohner konnten sich in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in Dortmund einfinden, hieß es. Das Ordnungsamt war mit 71 Personen, das Tiefbauamt mit 20 Personen vor Ort. Die Feuerwehr schickte zwölf Personen und die Polizei 15 Personen an den Einsatzort. Laut Stadt waren auch die Johanniter mit zehn Personen im Einsatz. Neun Menschen waren in der Evakuierungsstelle.

Verwendete Quellen:

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