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Morddrohungen gegen Dortmunder Blogger nach Querdenken-Kritik

Von t-online
Aktualisiert am 11.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Eine Anti-Corona-Demo auf dem Friedensplatz in Dortmund: Teilnehmer waren auch Anhänger der Querdenken-Bewegung.
Eine Anti-Corona-Demo auf dem Friedensplatz in Dortmund: Teilnehmer waren auch Anhänger der Querdenken-Bewegung. (Quelle: Rupert Oberhäuser/Archivbild/imago-images-bilder)
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Ein Dortmunder Blogger, der Kritik an der Querdenken-Bewegung geäußert hat, bekam nun Morddrohungen. Der Täter wurde identifiziert.

Weil er sich kritisch über die Querdenken-Bewegung äußert, hat ein Blogger aus Dortmund immer wieder Drohungen und Beleidigungen einstecken müssen. Nun haben diese jedoch eine andere Dimension angenommen. Robert Rutkowski erhielt Morddrohungen. Zuerst berichtete der WDR.

Am vergangenen Wochenende klingelte sein Handy mitten in der Nacht. Dreimal. Die Nummer kannte Rutkowski nicht, weshalb er nicht abnahm. Dann hörte er seine Mailbox ab, auf der zwei Nachrichten eingingen. "Gesprochen von einer mir unbekannten männlich klingenden Stimme", schreibt Rutkowski auf seiner Webseite.

Anrufer nach einer Stunde identifiziert

"Ja, hallo. Wir haben uns was ganz, ganz Besonderes überlegt für dich, Rutkowski. Und zwar, dass immer weniger Luft reinkommt und gleichzeitig Nazi-Propaganda vor den Augen läuft. Das ist das, was du sehen wirst, als letztes. Ne, und ich freu' mich echt drauf und… und… Alter, ey, nee, du bist feddich", zitiert er den Anrufer.

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Rutkowski fuhr zur Polizeiwache in Hombruch. Die Beamten nahmen den Fall sehr ernst und identifizierten den Anrufer in nicht mal einer Stunde, denn er rief nicht mit unterdrückter Nummer an. Die Polizei machte den Mann ausfindig. Er bekam eine Gefährderansprache. Gegen ihn wird ermittelt.

Wie der WDR berichtet, soll der Mann aus dem Ruhrgebiet kommen und "bislang nicht als Anhänger rechter Gruppen in Erscheinung getreten" sein. Seine Motivation ist noch unklar. Rutkowski selbst hat wohl den Verdacht, der Anrufer könnte ein Anhänger der Querdenken-Bewegung sein, die er zuletzt oft kritisierte.

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