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Dortmund: Frauenfilmfest spielt doch auch vor Kino-Publikum

In Dortmunder Traditionskino  

Frauenfilmfest kann doch auch vor Publikum stattfinden

10.06.2021, 09:55 Uhr | dpa, t-online

Dortmund: Frauenfilmfest spielt doch auch vor Kino-Publikum. Die Kinosäle waren lange verwaist – doch das soll sich jetzt ändern: Das Internationale Frauenfilmfestival darf Programm-Highlights vor Ort in Dortmund vorführen. (Quelle: imago images/Reporters/Symbolbild)

Die Kinosäle waren lange verwaist – doch das soll sich jetzt ändern: Das Internationale Frauenfilmfestival darf Programm-Highlights vor Ort in Dortmund vorführen. (Quelle: Reporters/Symbolbild/imago images)

Das "Internationale Frauenfilmfest" (IFFF) kehrt zurück ins Kino. Als erstes Filmfestival in Nordrhein-Westfalen darf es in Dortmund einige Programm-Höhepunkte vor Publikum vorführen.

Das IFFF kann in diesem Jahr mit einigen Programm-Highlights zurück ins Kino. Damit ist es das erste Fimfestival, das nach der Corona-Pandemie wieder – teilweise – live stattfinden kann.

Kurz vor dem Start des coronabedingt größtenteils als Online-Format geplanten Festivals sei nun doch absehbar, dass man sechs Vorstellungen vor Publikum im Dortmunder Traditionskino Schauburg möglich machen könne, teilte eine Pressesprecherin mit.

Bundesweit hat sich eine Vielzahl der Kinobetreiber darauf verständigt, den regulären Betrieb ab 1. Juli wieder aufnehmen zu wollen. Die Corona-Bestimmungen lassen aber regional bereits jetzt sechs Vorstellungen unter Auflagen mit getesteten, geimpften oder genesenen Besuchern zu. "Von dieser Möglichkeit wollen wir jetzt bei einigen ausgewählten Filmen Gebrauch machen", sagte die Sprecherin.

Hybridmodell als Chance?

Auf dem Programm, das für den Zeitraum vom 15. bis 20. Juni geplant ist, stehen Beiträge aus dem Internationalen Spielfilmwettbewerb für Regisseurinnen, darunter die Oscar-nominierten Filme "Quo Vadis, Aida?" von der bosnischen Filmemacherin Jasmila Žbanić sowie "The Man Who Sold His Skin" der Tunesierin Kaouther Ben Hania.

Online sind während des Festivals rund um die Uhr insgesamt 70 aktuelle, internationale Filme abrufbar. Hinzu kommen Online-Gespräche mit Gästen aus der ganzen Welt.

Dr. Maxa Zoller, künstlerische Leiterin des Internationalen Frauenfilmfestivals, vor dem Kassenhäuschen des Jazzclub domicil in Dortmund. (Quelle: imago images/Cord)Dr. Maxa Zoller, künstlerische Leiterin des Internationalen Frauenfilmfestivals, vor dem Kassenhäuschen des Jazzclub domicil in Dortmund. (Quelle: Cord/imago images)

Das digitale Angebot verstehen die Festivalmacherinnen auch als Chance, das Filmfest ortsungebunden bekannter zumachen und den Kreis des Publikums zu erweitern.

Das IFFF, das normalerweise im jährlichen Wechsel in Köln oder Dortmund stattfindet, ging in den 1980er-Jahren aus der Frauenbewegung hervor.

Verwendete Quellen:

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